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22.08.2017
"Wildschaden".
Da ist der Bauer froh, dass der Jagdpächter was dazu gibt. Was tut man nicht alles für sein Hobby.


21.08.2017
Leider folgte ihr der Bock nicht. Er zog es vor an der Waldgrenze zu äsen. Die Rehwildbrunft scheint vorbei zu sein.
Die Wiese bleibt ein Geheimtip.


20.08.2017
Gegen Ende August beginnt die Zeit der Zugvögel. Nachdem die Störche ihr Brutrevier verlassen haben bereiten sich Braun- und Schwarzkehlchen
und auch die Neuntöter auf ihre große Reise vor.


19.08.2017
Es gibt sie, solche Momente in denen diese Tier keine Angst vor dem Menschen haben müssen und ich genieße sie.
Dieser Rehbock äste in einem der vielen Weizemfelder die schon längst geerntet sein müßten. Die fast täglich herrschende Luftfeuchtigkeit und der immer wieder fallende Regen haben die Ernte verhindert. In großen Flächen sind die Halme niedergedrückt, die Körner keimen bereits in der Ähre und es wächst die Ackerwinde. Diese scheint dem Rehwild wesentlich besser zu schmecken als überreife Ähren.


18.08.2017
Der Nachtreiher.
"Der Nachtreiher ist beinahe in der ganzen Welt zu Hause – noch. Der früher häufige Brutvogel Mitteleuropas ist heute in Deutschland und Nachbarländern vom Aussterben bedroht. Nicht viel mehr als zehn bis zwanzig Paare werden für das gesamte Bundesgebiet geschätzt. Der Nachtreiher braucht Gebiete mit Brackgewässern und Marschland, Auwälder, Flüsse, Sümpfe und Seeufer mit viel Bewuchs, denn er ernährt sich großteilig von Fisch und Amphibien.
Solchen Lebensraum findet er hauptsächlich in Süddeutschland: In Bayern wurde er schon an der Donauaue bei Regensburg, bei Straubing und im Umweltschutzgebiet Unterer Inn an der österreichischen Grenze gesichtet, in Baden-Württemberg im Naturschutzgebiet Pleidelsheimer Wiesental. Vereinzelte Sichtungen gab es auch in der Lausitz. An diesen wenigen Brutplätzen verbringt der Nachtreiher die Zeit zwischen April und Oktober, bevor er sich auf den Weg in sein Winterquartier macht.
Zitat:http://www.vogelundnatur.de/
Grüße gehen bei dieser Gelegenheit nach Neschwitz.


17.08.2017
Klein aber fein, das Teichgebiet Niedergurig.


16.08.2017
Bei den Bibern.


15.08.2017
Der "Chef" und der Nachwuchs.


13.08.2017
Es ist immer noch Brunftzeit.


12.08.2017
Ein Abend, an dem eine Radfahrerin kam.
Schon oft habe ich dieses Paar nach Sonnenuntergang besucht. Heute waren sie eher und und zügiger auf eine gute Entfernung zum Äsen auf der Lichtung erschienen. Leider war mir nach wenigen Sekunden klar, dass sie nicht länger bleiben. Ihr Blick nach Süden lies sie, während ich noch ahnungslos war, eine bunt gekleidete Radfahrerin wahrnehmen. Es dauerte 2-3 Sekunden und sie verschwanden noch schneller als sie gekommen waren. Im gleichen Moment war auch mir der Grund klar.
Da haben die Hobbyjäger doch recht, dachte ich und fluchte laut. Eine Radfahrerin, um diese Zeit, auf dieser Wiese, die um diese Jahreszeit eine solche Bezeichnung noch verdient. So ein Pech. :-(


11.08.2017
Rotwild


10.08.2017
Ein verborgener Blick.


09.08.2017
Bilder vom 7.August.
Ein friedlicher Land- und Wasserbewohner.
Partielle Mondfinsternis auf der Heimfahrt.

Der Name

Ein Tier, soviele Namen...
Der wissenschaftliche Name ist MYOCASTOR COYPUS.
Die geläufigen Bezeichnungen dagegen vielfältig, meist nennt man sie Nutrias
( also in der Einzahl ein Nutria oder das Nutria, aber auch die Nutria ).
Obwohl Nutria eigentlich die spanische Bezeichnung für Fischotter ist, somit auch nicht korrekt.
Biberratte passt auch nicht, da es weder Biber noch Ratten sind,
und schon gar nicht eine Kreuzung zwischen beiden.
Sumpfbiber passt demnach auch nicht. Wasserratte ist auch komplett falsch und Bisamratte ein ganz anderes Tier.
Man könnte noch eher südamerikanischer Biber sagen.
Das " Problem" ist, die Nutrias, also Myocastor coypus, sind eine ganz eigenständige,
also für sich stehende Art.

Halt etwas ganz Besonderes, ... :-)

Zitat:Die 10 Geheimnisse der Nutrias ...


08.08.2017
Ob sie manchmal zur Uhr sehen? Ihre große Stunde schlägt bald.
Dafür üben sie täglich mit oder ohne Altstorch. Manches sieht noch etwas unsicher aus doch die Landung klappt allemal.
Gestern stand das "Fach" Thermik auf der Tagesordnung. In Begleitung eines Altstorches flogen sie aus großer Höhe kreisend
ein und wurden vom zweiten Altstorch empfangen, der daraufhin sofort das Nest verließ.


07.08.2017
Rotwild
Die Feistzeit hat begonnen. Die stärksten Hirsche haben bereits vollständig gefegt und müssen, um auf die Brunft vorbereitet zu sein,
viel Nahrung aufnehmen. Normalerweise äsen sie dabei im Rudel. Dieser hier war allein unterwegs.
Ich glaube, irgendwoher kenne ich ihn.


06.08.2017
Motivrätsel mit Lösung.


05.08.2017
Der Wind lockte die Bussarde zum Fliegen im Familienverband.
Eine reichliche Viertelstunde konnte ich die Mäusebussarde über dem Baumbestand am Bertsdorfer Wildgehege beobachten.


04.08.2017
Es ist Brunftzeit.


03.08.2017
Neben dem so genannten Wildschaden (Bild 1 und 2) sieht man in jüngster Zeit immer mehr Jagdschäden (Bild3).


02.08.2017
Seit reichlich zwei Wochen sind die ersten jungen Rohrweihen schon selbständig unterwegs. Diese hier noch nicht.
Sie wartet auf ihre Mutter mit Beute über dem Schilf.


01.08.2017
Der August beginnt mit meiner ersten Begegnung mit Bibern.
Seit ca. drei Jahren wohnen zwei Biber in und an einem kleinen Kanal, der sich an der sächsischen Landesgrenze durch brendenburgische Wiesen und Felder zieht.
Jedes Jahr wird ihnen der Damm weggerissen. Unermüdlich bauen sie ihn sofort wieder auf. Das dauert mehrere Wochen. Sie brauchen einen entsprechenden Wasserstand damit ihr Bau ausreichend bedeckt ist. In diesem Jahr gab es Nachwuchs (siehe Bilder).
Leider zeigen sie sich sehr selten in der Dämmerung und die kürzesten Nächte sind lang vorbei. Ein Alttier bekam ich nicht zu sehen.