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22.01.2018
Noch ein paar Motive vom 20.Januar.


21.01.2018
Noch einmal Winter auf Kessys Lieblingswiese.
Ein Fuchs, Kessy und die Bussarde. Für alle reichte das herrliche Licht leider nicht.


20.01.2018
Kessy grüßt vom Breiteberg.
Abendstimmung an der Lausche.


19.01.2018
Am Tag nach dem Sturm.


18.01.2018
Vor dem Sturm.
Die Wintermotive des heutigen Tages in der Reihenfolge ihres Entstehens.


17.01.2018
Winterliche Motive.


16.01.2018
Der Versuch eines winterlichen Portraits.
Seit Anfang Dezember ist er nun schon am Breiteberg zu beobachten, der Raubwürger. Das Geschlecht kann man leider bei diesem kleinen Beutegreifer nicht am Federkleid bestimmen.
Er hat keine Wahl, ob Schneesturm oder Regen, er sitzt bzw. rüttelt so lange bis er erfolgreich ist. Dabei ist er bemüht auch Vorräte für schlechte Tage anzulegen. Seine direkten Nahrungskonkurrenten, die Turmfalken und Bussarde haben es bei dem starken Wind schwer und waren heute Nachmittag nicht auszumachen.
In diesen 2 Stunden war er zweimal erfolgreich und obwohl er einen "guten Charakter" hat ;-), sucht er mit seiner Beute sofort das Innere des Rosenbusches auf. Auch seinen Warnruf, ein helles Trillern konnte ich heute trotz des Windes vernehmen. Ein angreifender junger Habicht war der Auslöser. Der hatte natürlich keine Chance und suchte alsbald das Weite.


15.01.2018
Was für ein Wind.
Der heutige und der für Donnerstag angekündigte Wind macht es den Seeadlern derzeit schwer, den im letzten Herbst ebenfalls durch
Sturm vollständig zerstörten Horst neu zu errichten.


15.01.2018
Ein Turmfalke beim Frühstück.


12.01.2018
Ob das wohl gut geht?
Silberreiher und Gänsesäger am und auf dem Angelteich.


11.01.2018
Ein erfolgreicher Beutegreifer.


09.01.2018
Flugwetter am Breiteberg.
Zum ersten mal bei Licht, ein junges Raufußbussardmännchen (Bild 5).
Ein plötzlich auftauchender Seeadler brachte einiges durcheinander. Leider verweilte er nicht, sondern flog Richtung Süden weiter und verschwand.
Nachdem der Adler weg war hatte ein Freund noch richtig Glück beim Raubwürger (letztes Bild).


07.01.2018
Am Hofeteich.


06.01.2018
Was war das heute für ein tolles Licht?
Immer wieder habe ich mich in den vergangenen Tagen bei der Frage nach dem "Sinn" des Wetters erwischt.
Dabei muss das Wetter und auch alles andere keinen Sinn machen. Der einzige Sinn des Lebens auf der Erde besteht in einer möglichst guten Anpassung der Pflanzen und Tiere an die herrschenden Umweltdingungen, um die Art zu erhalten.
Das Verhalten des Menschen setzt dagegen alles in Bewegung, um diese Bedingungen an den Menschen anzupassen und das mit der Arterhaltung ist in den hoch industrialisierten Länder auch nicht mehr das was es einmal war.
Wie lange das noch gut geht ist ungewiss. Solange wir aber immer wieder nach Beweisen für die Schädlichkeit eines Pflanzengiftes rufen oder die Rolle des Menschen beim Klimawandel in Frage stellen, wird deutlich, dass die sogenannte "Schöpfung" einen Fehler gemacht hat, der nicht wieder gut zu machen geht.


05.01.2018
Ein Kalender zum Thema Naturschutz. Herausgegeben von der Unteren Naturschutzbehörde.


04.01.2018
Sie sind zu zweit unter anderem auf Saalendorfer Flur unterwegs und gegenüber haltenden Autos sehr misstrauisch.
Aus meiner Sicht Männchen im 2. bzw. 3. Jahr. Da sind es mittlerweile fünf Raufußbussarde.
Schon wieder die Sächsische Zeitung: „Wir brauchen die Wölfe“
"Eine Bejagung kann sogar kontraproduktiv sein, sagt der Biologe und Wolfsexperte Sebastian Koerner."


02.01.2018
Leider war diese Begegnung in wenigen Sekunden vorbei.


01.01.2018
So wie Frauke im Gästebuch schreibt sind die Raufüße sicherlich wunderschön und elegant. Trotzdem möchte ich am Neujahrstag eine Lanze für
unsere heimischen Mäusebussarde brechen.
Schade, dass das Licht nicht für alle gereicht hat. Nach den letzten feuchten Tagen tut ihrem Gefieder etwas Sonne gut.
Keiner sieht aus wie der Andere. Ihr Gefieder ist so vielfältig, dass man sie sehr gut unterscheiden kann wenn man nur will. Nur das mit den
Geschlechtern ist problematisch.
Während ich diese Zeilen schreibe läuft in meinem "Tonstudio" Tom Petty and The Heartbreakers mit "Learning to Fly". So laut, dass ich das
Getöse von draußen nicht höre. Schade, denke ich, in diesem Leben nicht mehr.
Gejagt und vergiftet
"In Deutschland sind alle Greifvogelarten immer noch „jagdbares Wild“, sie dürfen jedoch aufgrund übergeordneter nationaler und internationaler Rechtsvorschriften nicht mehr verfolgt werden. Trotzdem werden sie von manchen Jägern als angebliche Niederwildschädlinge bezeichnet. Unterstützung erhalten sie hierbei von den Brieftaubenzüchtern, deren Hobby selbst wahrscheinlich mehr Tauben das Leben kostet, als die Angriffe durch Greifvögel. Fallen, Giftköder und getötete Greifvögel werden nach wie vor oft gefunden."
Lebendige Statussymbole
"Nach Angaben des Komitees gegen den Vogelmord e.V. Bonn werden in Deutschland rund 80.000 Adler, Falken, Habichte und Eulen in Tierparks, Burgfalknereien und bei den ca. 1.500 privaten Falknern gehalten. Die Vögel verbringen ihr Leben angekettet als Statussymbol ihrer Besitzer oder als Attraktion in Greifvogelschauen. Andere Länder hingegen schränken die Haltung von Greifvögeln ein, so ist in Griechenland und Dänemark die Beizjagd verboten."
Zitat: http://www.ariwa.org/


01.01.2018