Bitte wählen Sie den gewünschten Monat aus. Falls Sie Hinweise zu Motiven ohne Bildunterschrift haben ( Namen von Pflanzen oder Tieren ) teilen Sie mir diese bitte über das Kontaktformular mit. Danke.

20.05.2018
Beide Motive trennen nur wenige Meter.
Sowohl bei den Eisvögeln als auch bei den Buntspechten wird mit kleiner werdender Frequenz gefüttert und bald wird es für die Jungen Zeit,
die Höhlen zu verlassen.


19.05.2018
Die Schwarzspechte.
Nach den bisherigen Beobachtungen wird noch gebrütet. Zumindest die Ablösungen erfolgen fast auf die Minute genau.
Gegen 19 Uhr bezieht das Weibchen die Höhle und bleibt über Nacht. Das Männchen nutzt eine der zahlreichen Schlafhöhlen.


18.05.2018
Der Kleine Wasserfrosch (Rana lessonae) oder der Teichfrosch (Rana esculenta)?
Auf jeden Fall ein tolles Erlebnis so nah dabei gewesen zu sein. Jedes Jahr bange ich um dieses Kleinod in dem der Tannenwedel üppig gedeiht.
Die letzten Wiesen sind gemäht und ganz großes Kino in Eichgraben und Harthau. Gülle, Gülle und noch mal Gülle. Teilweise bis an die Teichränder.
Schönes Pfingsten und ein "Tief" auf die Milch- und Fleischpreise. Hell soll es ja werden.


17.05.2018
Gestern noch im Nest - heute schon am Bach unterwegs - die jungen Wasseramseln.
Aus der Reihe - Tiere in ihrer natürlichen Umgebung. (Bild 2) Der Ausschnitt daraus: Fütterung am Bach. (Bild 3)
Die jungen Wasseramseln sind noch besser getarnt als ihre Eltern und nach ein bis zwei Tagen fast schon genauso scheu
gegenüber dem Menschen. Mit der Flugrichtung und einer eindeutigen Lautgebung warnen die Altvögel ihre Jungen und füttern
sie bis diese selbständig sind. Dabei verteilen sich die Jungen je nach Biotop und beanspruchen bald mehrere hundert
Meter Bachlauf für sich. Die kurze Zeit in der man sie zusammen sehen kann ist bereits vorbei.


16.05.2018
Die Ringeltaube (Columba palumbus).


15.05.2018
So schön solche Wiesen sind, man braucht schon etwas Geduld um etwas sehen zu können.
Seit einigen Tagen sind diese Beiden mit "Sicherheitsabstand" gemeinsam unterwegs.


14.05.2018
Die Wanderfalken.
Sie sind schon ein tolles Motiv.
Die Versorgung des Weibchens und damit der Jungen klappt gut. Für die Beuteübergabe gibt es kein festes Ritual. Ob am Felsen (Bild 2),
in der Bruthöhle oder zur Not auch in der Luft, alles geht sehr schnell.
Eines steht fest, das Weibchen füttert die Jungen.


13.05.2018
Drachenwurz - Calla palustris - Aronstabgewächse
Mitten in Jonsdorf und dazwischen etwas deutsche Leitkultur.


12.05.2018
Die Bach-Nelkenwurz.
"Der wissenschaftliche Name Geum rivale weist ebenfalls auf den Wuchsort hin, denn rivale ist von rivus abgeleitet,
dem lateinischen Wort für Bach. Die Bach-Nelkenwurz gehört zur enorm artenreichen Familie der Rosengewächse. Die Nelkenwurz wird von
Insekten bestäubt, vor allem Hummeln kommen gerne zu Besuch."
"Die Bach-Nelkenwurz ist in Flachmooren, Niederungen und Auen zu finden, aber auch in der Uferzone von Teichen und Bächen. Die Tendenz solche grundwassernahen Lebensräume trocken zu legen, besteht leider nach wie vor. So kann keine Entwarnung für die betroffenen Feuchtbiotope und deren Tier- und Pflanzenarten gegeben werden."
Zitat: NABU
Besonders sichtbar wird die Pflanze im Gegenlicht der untergehenden Sonne durch ihre beharten Stengel und Blüten.


11.05.2018
Sie teilen sich ein Revier. Die Braunkehlchen, die Schwarzkehlchen, die Dorngrasmücke, der Neuntöter und der Steinschmätzer.
Hoffen wir, dass ihnen die Zeit bleibt, die sie zum aufziehen der Jungen brauchen. Die Schwarzkehlchen haben es fast geschafft.
Der ersehnte Regen ist ausgeblieben. Der langfristige Trend verspricht zwar Abkühlung, aber ob es im Mai noch ausreichend regnet?


10.05.2018
Die Nilgänse.
Hinterherrennen darf man ihnen nicht, aber wenn man geduldig auf sie wartet lassen sie sich auch ungetarnt auf 20m beobachten. Reine 500mm reichen dabei vollkommen aus. Ob es die "Olbersdorfer" sind?
Hoffentlich wird ihnen ihre Zutraulichkeit bei nächster Gelegeheit nicht zum Verhängnis. Für eine "Hegeschau" sind sie nicht "geeignet", aber der ein oder andere ... wüsste wohl gern wie sie schmecken.


09.05.2018
Erste kleine Schauer lösen sich gerade von Südosten kommend über dem Gebirge auf. Bisher hatten wir mit den angekündigten Gewittern Glück.
Regen wäre zwar wichtig, aber auf Hagel können wir verzichten. Mein Blick schweift von den Breiteberghäusern bis zur Kirche in Hainewalde und Traurigkeit erfasst mich.
Fast schlagartig hat sich das Rehwild rar gemacht. Die ersten Schüsse sind gefallen. Die Retter der Nation haben mit ihrem "Hobby" begonnen und Reifenspuren zieren die noch nicht gemähten Wiesen. Man geht nicht mehr zur Jagd, sondern man fährt.
Besonders die starken und älteren Böcke lassen sich bei Licht kaum noch sehen. Ich kann es ihnen nicht verübeln. Haben sie doch ihr Leben ihrer Vorsicht und natürlich der "Gnade" des jeweiligen Jagdpächters zu verdanken. Am 4.5. präsentierten diese Menschen ihre Trophäen in einer sogenannten "Hegeschau". Unglaublich, aber wahr.
Ich werde, wie jedes Jahr, bis zum November damit warten und mich bis dahin auf weitere Rehwildbegegnungen freuen.


09.05.2018
Es wieder, auch wenn ich mich wiederhole, ein wunderschöner Morgen am gestrigen Tag. Dazu muss man natürlich vor Sonnenaufgang aufstehen.
Auch eine sehr zutrauliche Rohrweihe, Rehwild und der Drosselrohrsänger waren dabei.
Nur in Worten, zwei Schwarzmilane, ein Kuckuck, Pirole und ein Blaukehlchen welches immer noch singt.


08.05.2018
"Naturpark" Zittauer Gebirge - 08.05.2018 20:08:01
Dabei handelt es sich um ein rein Touristisches Konzept zum Zwecke der Wertschöpfung.
Vielleicht ist es schon aufgefallen, in der Tagespresse werden steigende Übernachtungszahlungen und vor allem sogenannte touristische "Leuchttürme" wie das TRIXI Bad gefeiert ohne jemals zu hinterfragen welche Beträge unter dem Strich übrigbleiben. Aufwendungen werden in diesem Zusammenhang nicht genannt und damit auch nicht wo das Geld für diese Investitionen herkommt.
Angeblich werden seit 2010, seit der Landkreis als Gesellschafter dabei ist, regelmäßig stabile Überschüsse erwirtschaftet. Privat wäre eine solche Einrichtung schon lange insolvent oder einfach, pleite.
Das neue Empfangsgebäude ist mit 5 Millionen veranschlagt, von denen der Landkreis 500 000 Euro aus sogenannten "Eigenmitteln" beisteuert. Der "Rest" soll über Kredite, wir sagen bei uns, auf Pump, investiert werden.
Wir leisten uns das. Warum? Weil wir es können.
Im Zusammenhang mit dem Bild fällt mir nur ein "Vorwärts immer, Rückwärts nimmer." Komisch, irgendwoher kenne ich den Spruch.


08.05.2018
Die Gebirgsstelze und die Wasseramsel.
Das Mauer Zimbelkraut - Cymbalaria muralis und der Gelbe Lerchensporn - Pseudofumaria lutea.
In unseren Bächen sind derzeit die jungen Gebirgsstelzen und Wasseramseln unterwegs. Dabei wird es ihnen egal sein, wie unsere Bachmauern aussehen. Seit den letzten Hochwassern wird mit Hochdruck daran gearbeitet und teilweise werden mit Tonnen an Granit und Beton klinisch reine Bauwerke für die Ewigkeit geschaffen. Bisher hat der Versuch, damit neue Schäden beim nächsten Hochwasser zu vermeiden dazu geführt, dass die Schäden nur noch größer wurden.
An einigen Stellen denkt man dabei mit der Schaffung von Brutgelegenheiten an die gefiederten Bewohner unserer Bäche. Neuer Bewuchs dagegen, wird es schwer haben.
Im Radio meinte vor Kurzem ein schlauer Mensch, wenn der April und der Mai so warm und trocken sind, die "Gefahr" gross wäre, dass im Sommer was nachkommt. Er meinte Unwetter und viel, sehr viel Wasser.
Warten wir es ab, etwas anderes bleibt uns glücklicherweise sowieso nicht übrig. Man stelle sich vor, der Mensch könnte das Wetter beeinflussen.
Er dreht schon am grossen Rad was das Klima betrifft. Nicht dass die Ursachen für eine Klimaveränderung reduziert werden, nein, man versucht das Klima selbst zu beeinflussen. Das ist gerade so, als wenn der Arzt Tabletten gegen die Symptome falscher Ernährung verschreibt, mit dem "kleinen" Unterschied, dass es dabei die ganze Menschheit betreffen würde.
Geoengineering- oder Climateengineering-Pläne, die Erderwärmung und damit den Klimawandel durch Manipulation zu stoppen. (BR Fernsehen)


07.05.2018
Ohne Worte.


06.05.2018
Ein Jonsdorfer und ein Bertsdorfer.
Auf dem Weg zum Abendbrot wurde ich kurz vor Sonnenuntergang (20.21 Uhr) aufgehalten.
Diese Beiden waren an der Reviergrenze aneinandergeraten.


06.05.2018
Vom Sonnenaufgang bis zum Frühstück.


05.05.2018
Mit dem Rehwild auf Augenhöhe.
Die Sonne ging heute am Rande der Gartensparte über eine halbe Stunde später als üblich auf. Einem Kometenschweif ähnlich stand ein Wolkengebilde fest am Horizont und verdeckte sie bis gegen 6 Uhr. Danach wurde sie sehr bald zu dem Licht was Fotografen immer wieder suchen.
Der Rehbock warf mir einen kurzen Blick zu und setzte seinen Weg in Richtung Ricke unaufhaltsam fort. Was nun folgte konnte die Kamera nicht festhalten. Das Treiben war schnell beendet und beide verschwanden im Unterholz. Nach einer weiteren halben Stunde, das Licht war schon fast zu stark, tauchten sie noch einmal für wenige Augenblicke auf der Wiese auf. Da ich bereits auf dem Weg zum Auto war, war guter Rat teuer.
Der Bock schreckte ein wenig und ging neugierig auf das "Etwas", was da auf der Wiese am Waldrand lag, zu. Nachdem er sich von der "Gefahr" überzeugt hatte warf er mir, während die Ricke auf große Distance äste, einen letzten Blick zu und wendete sich ab.
Während aus den großen alten Eichen das Lied des Piroles klang brachte ein wunderschöner Morgen noch eine tolle Begegnung mit den Blüten der Jahreszeit, den Blüten des Bärlauches.
Hoffentlich kommt kein Baumgutachter und läßt die Eichen wie in Bertsdorf VERschneiden. Stellen doch viele der alten Äste eine "Gefahr" für Mensch und Auto dar.
Eine Anmerkung zum Thema Wolf.
Hat sich doch Herr Eckert (im Namen aller?) öffentlich mit Hilfe der SZ über die Forscher des Senckenbergmuseums beklagt und "gepoltert".
Von Hobbyjägern eingeschickte Losungen würden unbegründeter weise immer wieder als nicht vom Wolf bewertet. Da frage ich mich natürlich, warum
schickt man die zur Begutachtung ein? Mit Grünem Abitur sollte man sich sicher sein.
Hätte ich einen Wolf im Revier würde ich ihn hegen und pflegen und vor allem, niemanden davon erzählen. :-)
"Jäger: Wissenschaftler verwenden Informationen nur in ihrem Sinne
Die Situation scheint verfahren. Die Jägerschaft im Landkreis ist auf die Forscher vom Senckenberg Museum für Naturkunde und Lupus, dem Institut
für Wolfsmonitoring und -forschung, nicht gut zu sprechen. Solange man dort der Meinung sei, man müsse in der Lausitz unbedingt Wölfe haben,
sei jede Zusammenarbeit sinnlos, poltert Eckert. Die Wissenschaftler würden nie die Wahrheit sagen, auf Fragen gebe es keine klaren Antworten.
In der Vergangenheit hätten die Jäger Losungen eingeschickt. Die Ergebnisse waren nach Eckerts Meinung jedes Mal vorbestimmt: kein Wolf."
Zitat: Von Frank-Uwe Michel Sächsische Zeitung 5.5.2018


04.05.2018
Unsere Spechte im Lebensraum. (leider nicht vollständig)


03.05.2018
Übersicht der Termine und Veranstaltungen des Heimatvereins Eckartsberg im Jahr 2018.
Ein paar Motive der Natur aus den letzten 10 Jahren begleiten die Besucher des Heimatmuseums während des ganzen Jahres. Im ehemaligen Kuhstall des Museumshofes sind sie liebevoll präsentiert. Als parallele Präsentation zu den wechselnden Ausstellungen im Gedingehaus und zum Festwochenende anlässlich 10 Jahre Heimatverein Eckartsberg.


03.05.2018
Tiere in ihrem Lebensraum.
Der Zaunkönig.
In den letzten Wochen hat sich eine Reihe von Motiven angesammelt, die unter dieser Überschrift gezeigt werden können. Oft ist es gar nicht so
einfach diesen Lebensraum in das Motiv einzubeziehen. Spötter könnten sogar sagen, er kommt nicht nah genug an die Tiere heran. Mag sein,
aber Bilder mit "nur Vogel" Motiven gibt es schon genug. Das typische oder auch ungewöhnliche am Lebensraum zu erfassen, fordert einen
großzügigeren Blick und eine andere Aufmeksamkeit. Wenn dadurch die Tiere weniger beunruhigt werden, um so besser.
Oft kann in diesem Zusammenhang der Zufall helfen, denn eine Planung des Motives ist, im Gegensatz zum Eisvogelansitz, kaum möglich.


02.05.2018
Rotfuchs
"Derzeit sind viele Wildtiere damit beschäftigt, ihren Nachwuchs aufzuziehen – darunter auch der Rotfuchs. Fuchs und Füchsin beteiligen sich beide daran; das Spiel der Fuchskinder vor dem Bau ist für Naturfreunde ein wunderschöner Anblick. Doch die Idylle wird allzu oft mit Flinte und Fallen auf grausame Weise zerstört: Jungfüchse werden in Deutschland ganzjährig bejagt. Das Aktionsbündnis Fuchs, ein Zusammenschluss von mehr als 60 deutscher Tier- und Naturschutzorganisationen, fordert ein Verbot der sinnlosen Jagd auf Füchse.
In etwa der Hälfte der deutschen Bundesländer haben Füchse keine festgelegte Schonzeit. Nur Elterntiere, die für die Aufzucht der Jungen erforderlich sind, werden durch §22 Abs. 4 des Bundesjagdgesetzes vor Nachstellungen geschützt. Der von den Jagdbehörden festgelegte Zeitraum richtet sich dabei jedoch nicht nach den tatsächlichen Aufzuchtzeiten – viele Weidmänner schießen daher schon im Juni, spätestens jedoch Anfang Juli wieder auf Füchse, obwohl die meisten Welpen zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht selbständig sind.
Die jungen Füchse kommen dann oft qualvoll ums Leben."
Bitte mitmachen.
https://www.aktionsbuendnis-fuchs.de/

Jäger über Füchse: Eine Zitatesammlung
Quelle: http://fuechse.info


01.05.2018
Die ersten Blüten des Knabenkrautes strecken sich dem Licht entgegen.
Die Natur rennt. Manchmal habe ich den Eindruck, sie rennt mir weg. Sommerliche Temperaturen haben längst dazu geführt, dass der kalte März vergessen und der Frühling schon fast vorbei ist.
Bleibt auf dem Weg, Kollegen, benutzt lange Brennweiten und schneidet etwas aus. Es muß nicht das "professionelle" Makro sein, bei dem zertretene Pflanzen von seinem Fotografen zeugen. Leider gibt es diese Spuren jedes Jahr aufs neue.


01.05.2018
Das Motiv des Monats April.