Bitte wählen Sie den gewünschten Monat aus. Falls Sie mit uns in Kontakt treten möchten finden Sie die e-mail Adresse im Impressum. Danke.

15.11.2018
Am Bertsdorfer See.


14.11.2018
Pünktlich zum zweiten Kirchgang.
Ein kurzes, aber intensives Erlebnis. Lange waren sie aus gutem Grund "verschwunden".


12.11.2018
Seit Freitag letzter Woche hat sie "offiziell" begonnen, die finstere Jahreszeit. Der Böhmische Wind lässt dicke "Windmauern" am
Gebirge entstehen die sogar teilweise weit ins Land ziehen. Wenn wir Pech haben kann man die Sonne in den Gebirgsgemeinden
jeweils für mehrere Tage, ja sogar Wochen, nicht mehr sehen.


11.11.2018
Die Wasseramsel.
Durch das anhaltende Niedrigwasser stehen den Wasseramsen zuhnehmend weniger nahrungsreiche Mandauabschnitte zur Verfügung.
Die sogenannte Steinbach im Roschertal wird schon längere Zeit von den Tieren nur noch überflogen.
Durch die niedrige Fließgeschwindigkeit wird der Bodengrund von Sedimentablagerungen bedeckt und große Uferbereiche liegen trocken.
Das führt dazu, dass der Vogel weniger Beutetiere findet.
Sie taucht mehr als 2 Stunden täglich nach Wasserinsektenlarven, Bachflohkrebsen, Strudelwürmern, kleinen Amphibien und anderer
Beute. Der winterliche Gesang der Wasseramsel lässt noch auf sich warten. Er ist sehr abwechslungsreich und übertönt oftmals die
Wassergeräusche. Wer ihn einmal aus der Nähe gehört hat vergisst ihn nicht mehr.
Bevor es anhaltenden Frost gibt sollte der Herbst ausreichend Regen bringen.


10.11.2018
Ein toller Novembertag am Berzdorfer See.
Die Bartmeise (Panurus biarmicus).
Seit einigen Tagen werden am Schilfgürtel des Berzdorfer Sees Bartmeisen gemeldet. Durch diese Meldungen und den am See angekündigten Sonnenschein ermutigt machten wir uns nach dem Frühstück in Richtung Görlitz auf.
Gegen 10 Uhr kamen wir am völlig leeren Parkplatz an der Blauen Lagune an. Trotz bestem Wetter und gebührfreiem Parkplatz waren wir um diese Uhrzeit die Ersten.
Mit Rückenwind und Sonnenschein wanderten wir Richtung Rutschung und vernahmen bereits am Ende des versiegelten Ragweges uns bisher unbekannte Kontaktlaute, ähnlich denen der Schwanzmeisen, aus Richtung Schilf. Mit viel Geduld und Glück konnte ich einige dieser mir bisher unbekannten Vögel bei der Nahrungssuche beobachten.
Zitat http://vogelschutz-leipzig.de/
"Die Bartmeise (Panurus biarmicus):
Sie ist keine Meise, sondern der einzige bei uns lebende Vertreter der hauptsächlich in Asien beheimateten Familie der Papageischnäbel (siehe oben). Da sie an große, zusammenhängende Schilfflächen gebunden ist, die in Deutschland selten geworden sind, findet man die Bartmeise bei uns nur stellenweise.
Ihr Verbreitungsgebiet befindet sind vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, wo sie ihren Lebensraum in ausgedehnten Altschilfbeständen im Verlandungsgürtel stehender Gewässer sowie an Altwässern und langsam fließenden Flussarmen hat. Beide Partner errichten auf umgeknickten Rohrstängeln aus Blättern und weichen Samenständen des Schilfs ein tiefes, napfförmiges Nest. Ende April bis Juli werden zwei Jahresbruten durchgeführt. Beide Elternteile wechseln sich auch beim Brüten ab und füttern die Jungen gemeinschaftlich.
Bartmeisen sind Standvögel. Im Winter durchstreifen sie in größeren Trupps das Schilf, ständig auf der Suche nach Samen, wie sie das Röhricht hat. Im Sommer dagegen ernähren sie sich fast nur von Insekten."
Ein besonderer Gruß geht heute an die Ornithologen der Ortsgruppe Görlitz, bei der ich im Oktober zu Gast sein durfte.


09.11.2018
Der Mäusebussard.


08.11.2018
Herbst an der ehemaligen Tongrube der Hartauer Ziegelei.


08.11.2018
Schon ein kleine Tradition. Während die Einen ihre "Trophäen" auf sogenannten "Hegeschauen" präsentieren
und damit das "Brauchtum" pflegen, zeige ich die Rehböcke des Jahres 2018 so, wie ich sie erleben durfte und
wie ich mich an sie erinnern werde.
Übrigens, auch unser Jagdverband führt, obwohl es keine Pflicht mehr dazu gibt, weiterhin solche Veranstaltungen durch.
Mit sehr viel Geduld und Glück sind im Laufe des Jahres wieder ein paar schöne Portraits und Erinnerungen entstanden.
48 Bilder je 800*533 Pixel zum Blättern. Dazu benötigen Sie den Adobe Flashplayer.


( mal betrachtet)


07.11.2018
Der Eisvogel im Lebensraum.
Dieser Eisvogeldame ist jede Ansitzmöglichkeit recht, um nach Beute Ausschau zu halten.
Das Orginal und zwei Ausschnitte.


06.11.2018
Neuigkeit zur Petition: Umweltministerium legt Plan für Glyphosat-Ausstieg vor – Julia Klöckner muss jetzt nachziehen!
Sarah Wiener und die Deutsche Umwelthilfe e.V.
Stopt das Bienensterben.
217.861 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 300.000.


06.11.2018
Eine besonders freudiges Wiedersehen.
Während die letzten Strahlen der Sonne die Äste dieser stattlichen Birke und ihr letztes Laub erstrahlen lassen, äst unter ihr
im tiefsten Schatten, Rehwild. Die Tiere begnügen sich am Tag und während der Dämmerung mit dem wenigen Bewuchs
unter den Bäumen. Große Teile sind bereits weit draußen auf den Feldern wo sie relativ sicher sind.
Ich kann sie gut verstehen, wenn das metallische klicken des Spiegelschlages ihr ganze Aufmersamkeit erzeugt und bin
jedes Mal froh, wenn ich nicht zu sehr gestört habe.


05.11.2018
16:48:13 Uhr.


04.11.2018
Er ist wieder da, der Raubwürger.
Seit Sonnabend werden die ersten Raubwürger gemeldet. Ein Zeichen für einen strengen Winter?


03.11.2018
November im Roschertal.
Immer noch erschreckend wenig Wasser in der Mandau.
Den Wasseramseln wird das egal sein. Langsam beziehen sie die Reviere und wo Drei sind ist bereits Eine zuviel.
Zum Vergleich der Wasserstand am 02.03.2008 in einer Langzeitbelichtung.(Bilder 7 und 8)


01.11.2018
In den tieferen Lagen des Lausitzer Gebirges zeigt das Laub im Buchenbestand seine ganze Pracht. Leider hielt die Sonne am Nachmittag nicht das,
was sie am Vormittag versprochen hatte.


01.11.2018
Das Motiv des Monats Oktober.