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30.04.2018
Bewohner einer Sandgrube, einem Biotop auf Zeit mit dem Motiv des Monats.


29.04.2018
Zwischen Sonnenuntergang und Mondaufgang liegen in diesen Tagen nur wenige Minuten.
Morgen gegen 20.40 Uhr wird der Vollmond wieder einige Menschen in seinen Bann ziehen. Für mich ist interessanter was
zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang passiert. Auf jeden Fall sind Braunkehlchen, Dorngrasmücke, die
erste Neuntöterin, der Kuckuck und die Pirole zurück. Der Drosselrohrsänger ist zwar für alle zu hören, aber zeigt sich kaum.
Da sind noch ein junger Bekannter, ein Mäusebussard, der Kauz und der Schwarzspecht an seiner neuen Höhle.
Wer den Kuckuck und den Pirol vermisst, die waren leider an einer Bildveröffentlichung im Internet nicht interessiert.


28.04.2018
Meine erste intensive Begegnung mit Nilgänsen.
Die Chancen für eine Brut auf der kleinen Insel stehen schlecht. Dieser Teich dient menschlichen "Interessen".
Da setzen erwachsene Männer Fische hinein, die da eigentlich nicht hineingehören, um sie zu füttern und später wieder herauszuholen.
Das bezeichnen sie dann als "Angelsport".
Was es nicht alles gibt.


27.04.2018
Zu Gast in einem Garten, der bei fast allen diese Bezeichnung wohl nicht verdient hätte.
Eine Oase der Natur,
wo Rotkehlchen, Amsel, Grasmücken und sogar der Grünspecht gern heimisch sind.
Der Blick seines Besitzers geht zum Himmel:"Ob die Pirole pünktlich zurückkommen?"
Der Abendliche Ansitz an einer der wenigen Wiesen die es noch gibt macht solche Bilder möglich. Danke.


26.04.2018
Das wenige Licht nach Sonnenaufgang reichte gerade so für einen Besuch beim Rehwild und in der letzten Sekunde für ein Blaukehlchen.
Leider nicht mehr für das Rohrweihenmännchen.
Die Drosselrohrsänger, die Pirole und die ersten Schwarzmilane sind zurück.


25.04.2018
Motive von einem Spaziergang am Grundbach.
Die derzeit aktuellen Frühlingsblüher werden bald verblüht sein. Zum Wochenende sind wieder sommerliche Temperaturen angesagt.
Schade.


25.04.2018
Motive vom 24.4., einem Morgen an dem ich leider sehr wenig Zeit hatte.
Noch immer ist das Band zwischen der Ricke und ihren Kitzen aus dem vorigen Jahr sehr stark. Fast jeden Morgen habe ich sie in den letzten Tagen beobachten können.
Beobachtungen, die mich wieder darin bestärkt haben, SIE haben kein Recht der Welt diese Tiere zu töten.
Diese Tiere haben genau solche Empfindungen wie wir, verspüren Schmerz, Trauer und auch Freude. Sie besitzen im Gegensatz zu einigen Menschen auch ein ausgeprägtes soziales Verhalten und was noch für sie spricht, sie erheben keinen Anspruch darauf, "Denken" zu können.
Neben Fehlern die man ruhig machen kann habe ich noch vor 30 Jahren auf meinem Grundstück die ein oder andere Konifere gepflanzt. Warum?
Das kann ich heute nicht sicher beantworten. Wahrscheinlich aus Dummheit. Hier gibt es für alle, die diesen Fehler nicht machen wollen eine Liste
heimischer Straucharten beim BUND. Traubenkirsche (Prunus padus)


24.04.2018
Mein Dank geht heute an die vielen Polizisten, die die Ostritzer Bevölkerung vor den zu erwartenden "Gewaltorgien" der Linken Szene bewahrt haben.(SZ)
Ein überflüssiger und politisch gefährlicher Kommentar der das ABO nicht wert ist.
Selten, eigentlich noch nie, habe ich mich über einen Fehler so gefreut wie Gestern und Heute. Von zwei absoluten Experten, Herrn Hörenz und Herrn Augst, wurde mir bestätigt, dass es sich bei der Rupfung vom 21.4. um die Federn eines Mäusebussardes handelt. Vielen Dank für die Hilfe.
Noch zwei gute Nachrichten. Die Wasseramseln füttern. Anfang Mai sollten die Jungen den Sprung ins Wasser wagen. Der fällt zwar etwas höher aus, ist dafür aber absolut hochwassersicher.
Für alle Schwarspechtfreunde, es wird bereits gebrütet.


23.04.2018
Das Motiv des Monats April?


22.04.2018
Die drei "Hauptakteure" des heutigen Morgen.
Da lohnt es sich zeitig aufzustehen.


21.04.2018
Der Tag hatte so schön begonnen und endet leider tragisch.
Täglich entsteht neues Leben und Leben vergeht. Dass ausgerechnet er sterben musste.


21.04.2018
Ein wunderschöner Morgen, das vierte Blaukehlchen sang, so wie ich es noch nie gehört hatte und der erste Kuckuck rief ausdauernd.
Ein tolles Gefühl.

Während die "Landschaftspfleger" und die Güllewagen unterwegs sind und der Raps mit Gift gespritzt wurde, scheint es für die
Vögel in den kleinen Oasen unserer "Kulturlandschaft" ein gutes Jahr zu werden.
Wichtig ist, dass wir alle für den aufopfernden und selbstlosen Einsatz unserer Bauern dankbar sind.
Ihrem Tun haben wir es zu verdanken, dass alles so ist wie es ist und sich möglichst nichts daran ändert. Es wäre doch gelacht,
wenn wir den Hunger in der Welt mit ihrer Hilfe und dem verantwortungslosen Handeln der Politiker nicht stillen können.
Sie und wir alle sind verantwortlich für diesen Hunger.

Die Rohrweihen scheinen sich endlich einig zu sein und selbst die schwächeren Böcke proben schon mal den "Ernstfall".


20.04.2018
Ich erlebte Stunden in der Natur die durch ein sehr kleines und ein "etwas" größeres Motiv, aber vor allem durch gute Gesellschaft in Erinnerung bleiben.
Danke.


19.04.2018
Frühling an ganz verschiedenen Orten und ein Frühlingsmotiv was mich misstrauisch macht (Bild 8).


18.04.2018
Wo gibt es denn so viele Himmelschlüssel?
Wenn das nicht auf Bertsdorfer Flur ist.(Bilder 1-3)
Leider ist im April schon wieder Sommer. Die Moderatoren in den Radiosendern überschlagen sich mit zu erwartenden "Rekordtemperaturen" und
bejubeln den Sommer im Frühling.
Warum das so ist? Es ist wohl der allgemeine Schrei nach immer mehr, nach Rekorden und Sensationen. Was werden sie berichten, wenn die
Völkerwanderung auf der Suche nach Wasser in unseren Breiten beginnt, oder frieren wir durch den Abbruch des Golfstroms ein. Auch Kriege ums
Überleben sind vorstellbar.

Er ist wohl von den 4 Rehböcken der Stärkste im Revier. Abgesehen von der "Jagd" hat der Ernst des Lebens bereits begonnen.(Bild 4)


17.04.2018
Im Wald der Seeadler und Wölfe.
Leider habe ich entgegen des Orakels von Herrn Eckert (Vorsitzender des KJV) in einer Sächsischen Zeitung des Jahres 2015,
Zitat:"Sie vermehren sich wie die Fliegen." in diesem Wald wiederholt keine Wölfe wahrgenommen. Vielleicht hat mich ja einer beobachtet. Schade.
Dafür kann ich berichten, dass zwei Adlerjunge wohlbehütet von ihren Eltern aufwachsen.
Man kann mit Hilfe längerer Beobachtung aus dem Verhalten der Tiere das Geschlecht ableiten. Während das Männchen auf Nahrungssuche ist, bewacht das Weibchen die Jungen im Horst und ist dabei durch die im Revier lebenden Raben und Bussarde sehr beschäftigt. Nach der Beuteübergabe füttert das Weibchen die Jungvögel.


16.04.2018
Diese beiden Rotmilane brüten bereits. Dabei teilen sie sich das kleine Wäldchen mit zwei Saatkrähen.


15.04.2018
Es ist geschafft. Die Entfernung der Partner ist auf ein Minimum geschrumpft. Sie nimmt dankbar seine Geschenke an
und die Bruthöhle ist fast fertig.
Beide haben sich für die Renovierung einer Höhle aus dem Vorjahr entschieden.
Der Hohle Lerchensporn und das gelbe Buschwindröschen, Farbtupfer an den wenigen Stellen in unserer Landschaft wo
das noch möglich ist.


14.04.2018
Die Idylle zu dieser Morgenstunde trügt. Ab Morgen darf geschossen werden.


13.04.2018
Fast 50 Megapixel Wildschwein.
Ich saß im Wald so vor mich hin, ... .
Zum zweiten Mal in einer Woche, eine überraschende und angstfreie Begegnung, die leider viel zu kurz anhielt. Es war schon ein
kleines Wunder, dass sie auf ca. 20 m überhaupt zu stande kam.


12.04.2018
Aus einem Blaukehlchen sind mittlerweile Zwei geworden und das in zwei verschiedenen Revieren.
Auch wenn heute an vielen Dingen gezweifelt wird und die junge Generation für solche Rechnungen den Taschenrechner benutzt,
damit sind zwei Brutpaare an den Teichen nachgewiesen.


11.04.2018
Während die Zittauer schon brüten sind die Bertsdorfer und die Hainewalder noch bei der Planung.


11.04.2018
Stockente
Warum muß im April schon wieder Sommer sein?
Während die Eine noch einen geeigneten Platz zum brüten sucht, hat sich die Andere fast unsichtbar auf ihrem Nest eingerichtet.


11.04.2018
Auch dieser Rehbock ist auf Wanderschaft. Unbeirrt wechselte er, immer wieder schreiend, von Ost nach West.
Da der Wind günstig stand störte ihn meine Anwesentheit nicht.
Ein Tip von einem Freund.
40 Jahre Jagdverbot im Kanton Genf.


10.04.2018
Meine erste intensivere Begegnung mit Grasfröschen(?).
Damit ist auch der zeitliche Aufwand beschrieben. Es dauerte gut 30 Minuten bis der Erste wieder auftauchte.


09.04.2018
Fast 50 Megapixel Rehbock.
Dieser feine Rehbock machte Gestern die Gegend um das Olbersdorfer Bad "unsicher". Sehr selbstbewußt wechselte er gegen 20 Uhr
vom Büschel am Natschwasser über den Parkplatz und markierte an Stellen an denen man noch nie (?) einen Rehbock gesehen hatte.
An der Sraße wurde er langsam munter und wechselte mit großen Sprüngen über die Wiese am Bad und querte mit Glück die Hauptstraße
und die Gleise der Kleinbahn. Danach verschwand er in einem Stück Natur auf dem ehemaligen Gelände des Holzwerkes.
Die Frage eines Nachbarn, "Hattest Du keine Angst?" quittierte ich mit einem Lächeln. Danke für diese angstfreie Begegnung.


08.04.2018
Frühling
Vom Morgen bis zum Abend.


07.04.2018
Das Blaukehlchen.


06.04.2018
Er blickt wohl immer etwas finster, der Seeadler. Vielleicht hat er schon das Gewitter mit Schneesturm kommen sehen?
Trotz Frostperiode und Störung durch "Holzbergung", die Brut war erfolgreich. Alle Freunde dieser gewaltigen Vögel können aufatmen.
Noch ist nicht bekannt ob es zwei Junge oder nur ein Junges ist.
Die Bilder entstanden während einer offiziellen Horstkontrolle.

Im dritten Bild ist eine Maßnahme zum "Kranichschutz" in Großhennersdorf zu sehen. Ich fasse es nicht, jedenfalls nicht in diesem Leben.
Das konnte doch im Spätherbst gemacht werden, oder?
Einhundert Meter links dieser Szene ein Großfeuer um kommendes Leben zu verbrennen und zu ersticken. Na Hauptsache kein Fotograf
kommt den Tieren zu nahe. Was wohl der Teichbesitzer dazu sagt?
Die UNB kümmert sich leider um solche Lappalien nicht. Privater Grund und Boden geht vor Naturschutz.

Auf der Heimfahrt.(Bilder 5 und 6)


05.04.2018
Der Sonnenaufgang über der Neiße war Sekundensache. Das erste Licht kam für das Blaukehlchen im zweiten Bild gegen 9 Uhr viel zu spät.
Von jedem Greifvogel geht eine besondere Faszination aus. So auch von den Rohrweihen.
Sie haben keine Zeit zu verlieren. Ihre Balzflüge sind spektakulär und meisten immer sehr hoch. Zwei-, bzw. drei Brutpaare sind bei uns
im Teichgebiet fast schon normal. Jetzt gibt es auch Hoffnung auf zwei Blaukehlchenbruten.


04.04.2018
Das Eisvogelmännchen im Portrait.
Wird bereits gebrütet?


03.04.2018
Etwas später als sonst aber sehr zuverlässig und standorttreu, die Nahrungskonkurrenten der Rotmilane,
die Rohrweihen sind zurück.


02.04.2018
Kein Aprilscherz.
Große Freude, das Blaukehlchen ist da!
Nun muß sich die Rohrammer mit ihm das Revier teilen. Ich denke, es ist genug Platz.


01.04.2018
Kein Aprilscherz.
Es ist früh an diesem Sonnabend.
Mein erster Blick fällt auf den Wasserstand der Mandau. Werden es die Wasseramseln schaffen die erste Brut erfolgreich aufzuziehen? Sie haben die zahlreichen Nistkästen verschmäht und in ca. 40 cm über dem Wasser am Ufer der Mandau ihr Nest gebaut. Sie brüten bereits eine Woche. Hoffentlich regnet es in der Nacht zum Sonntag nicht zu sehr.
Langsam erwacht der Tag und der zahreiche Gesang der Vögel begrüßt ihn und mich. Diese Momente geben mir Zuversicht und machen Freude.
Einige Menschen werden sich am Sonntag auf den Weg zur Kirche machen. Sie erhoffen sich von Gott ewiges Leben nach dem Tod. Wir mussten den Tod in den letzten Jahren mehrfach kennenlernen. Die lieben Menschen die er uns genommen hat leben in unsrer Erinnerung weiter ohne einen Gott. Wir sind froh, dass es sie in unserem Leben gegeben hat.
Zu Ostern kommen die Kinder und wir verbringen gemeinsame Stunden, die dieses Leben wertvoll machen. Wir leben es in der Gewissheit, dass wir es in ihnen weiterleben werden.
Vor mir piepsen die Eisvögel. Sie haben es geschafft diesen Winter zu überleben. Ihre einzige Aufgabe besteht in der Erhaltung der Art. Angeblich hat ihre Strategie als Teilzieher Vorteile gegen über dem Vogelzug in wärmere Erdteile. Vielleicht ist es aber auch nicht so und sie sind dabei über die nächsten hunderttausend Jahre und mehr auszusterben. So wie ich die Evolution verstehe steht sie nicht still.
Der Zaunkönig schmettert immer wieder sein Lied und baut in den Pausen an seinem Nest. Wie viele wird er dieses Jahr bauen?
Dicht daneben haben die Gebirgsstelzen ihr Nest fast fertig. Ob das gut geht?
Die Eisvögel sind erst dabei zu entscheiden, welche Stelle gut genug für die Bruthöhle ist. Das Weibchen spielt dabei die entscheidende Rolle. Dem Männchen steht es zu, Fische heranzuschaffen und das Vertrauen des Weibchen zu gewinnen. Ab und zu hilft er natürlich beim Bau der Höhle. Längere Zeit sind sie nun schon unterwegs und ich höre sie nicht mehr.
Über mir schreit der Bussard. Seine Rufe klingen klagend. Während der Zilpzalp am Ufer auf Nahrungssuche ist versucht eine Meise ausdauernd mit eintönigen, aber dafür um so lauteren Rufen Kontakt zu einer passenden Gefährtin herzustellen.
Sie alle eint der gemeinsame Lebensraum, den es so kaum noch an den Ufern der Mandau gibt. Leider hat es der Mensch 2010 nach dem Hochwasser versäumt das neue von der Naturgewalt des Wassers geschaffene Ufer als Lebensraum zuzulassen. Mit einem enormen finanziellen Aufwand hat man den gesamten Mandauabschnitt wiederhergestellt. Praktisch als arbeitsplatzsichernde Maßnahme für die Folgen des nächsten Hochwassers. Sie wissen es eigentlich besser.
Es geht langsam auf Mittag zu. Es wird unerwartet hell und auf ca. 100m versucht ein Mensch sein Glück beim Fischfang. Hoffentlich beachtet er die Regeln für die Methoden des Salmonidenangelns, sonst muß ich ihm den Angelschein wegnehmen. ;-)
Nachdem ich den Grund für die Abwesenheit der Eisvögel kenne packe ich meine Ausrüstung. Es ist Zeit.


01.04.2018
Der April beginnt mit dem Motiv des Monats März, dem Wanderfalkenweibchen.
Wer den März noch nicht verfolgt hat, kann ihn hier am besten erreichen. Er war sehr ereignisreich.