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12.11.2019
Der erste Raufußbussard ist eingeflogen.
Ob er bleiben kann wird sich zeigen. Allzuviele Mäuse scheint es nicht zu geben. Den ersten Raubwürger habe ich am 17.10. gemeldet
und seitdem nicht mehr gesehen.


10.11.2019
Auf zur Valtenbergbaude.
Sträßel - Flügel N - Wesenitzquelle - Bergbaude Valtenberg (587m) - Flügel F - Kreuzweg - Blick auf den Kiesgrund (Eibsee) - Löcherweg - Sträßel
Das tolle Novemberwetter hatte uns zu einer Wanderung auf den Valtenberg eingeladen. Eine Platzreservierung am Vortag sicherte uns,
ohne warten zu müssen, eine Teilnahme am Event des 10. November - Oberlausitzer Gaumenschmaus ab 11.00 Uhr (Gerichte aus der Oberlausitz).
Eine unverghoffte Belohnung zum Abendbrot - Stockschwämmchen und Steinpilze.


09.11.2019
Der 9. November 2012. mit einer Erinnerung an ein Motiv aus dem November im Jahr 2008.

Die Zeit.

Als der Mensch sich seiner Endlichkeit bewusst wurde und er auf der Suche nach etwas Messbarem war erfand er die Zeit, oder sagen wir, er erfand Instrumente zur Zeitmessung.
Es gab plötzlich neben den drei Dimensionen des Raumes in dem er sich bewegt noch eine "vierte Dimension", die Zeit. Alle technischen Erfindungen hatten seitdem, neben vielen verschiedenen Veränderungen, eine Veränderung gemeinsam, die Beschleunigung unseres Lebens.
Obwohl jeder Tag 24 Stunden hat, scheint der Mensch von dieser messbaren Zeit, immer weniger zu haben. Im "Laufe der Zeit" sind jede Menge Sprüche über die Zeit entstanden. In diesen Sprüchen scheint mir der Mensch sein Verhalten mit Hilfe der Zeit zu rechtfertigen.
Er kann nicht anders. Er muss, weil die "Zeiten so sind“, sich und seine Umwelt ständig verändern.
"Die Zeiten ändern sich." oder "Mit der Zeit gehen." "Auf der Höhe der Zeit sein." usw.
Vielfach scheinen solche Veränderungen keinen Sinn zu haben, Hauptsache es verändert sich etwas.
Es fällt mir schwer, mir den Alltag des Menschen in, sagen wir mal, nur 100 Jahren vorzustellen.
Wie wenig oder wie viel Zeit werden die Menschen dann zur Verfügung haben?
Überzeugt bin ich davon, dass diese Menschen 24 Stunden (rund um die Uhr) einkaufen werden können.
Dabei wird das vielleicht nur noch wenige Jahre dauern. Aber sonst? Schwierig.
Was man meiner Meinung nach vermeiden sollte, drückte Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach,
(1830 - 1916 , österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin) schon vor fast 100 Jahren in wenigen Worten treffend aus:

"Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann."

Die Zeit in der ich könnte ist für mich glücklicherweise vorbei.
Eine Szene am Pochebach, die mich seither begleitet und bei der man die Zeit vergessen kann.


08.11.2019
Herbstliche Motive am und auf dem O-See.


06.11.2019
Bei den Bewohnern des O-Sees.
Eine Konstante in meinem Leben, die Zwergtaucher sind immer zu weit weg. ;-)


05.11.2019
Noch einmal bei den Nutrias.
Obwohl im Reich der Seeadler die Kettensägen kreischten, ein Ausflug, der sich in vielerlei Hinsicht "gelohnt" hat.
Everybody can make a difference every single day. ~ Dr. Jane Goodall ~


02.11.2019
Nur noch wenige herbstlich gefärbte Blätter zieren das Roschertal.
Es dominiert die Stille. Kein Eisvogel, keine Wasseramsel, kein Gänsesäger und auch kein Reiher.
Nur ein Schwarzspecht ließ seinen Ruf erklingen und ein paar Stockenten beobachteten mich.
In den nächsten Jahren wird es auf jeden Fall mehr Licht im Tal geben.


01.11.2019
Drei Gäste an den Teichen - drei diesjährige Kormorane.


01.11.2019
Der November beginnt mit dem Motiv des Monats Oktober, einem Nutria.