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10.08.2020
Eine zufällige und recht kurze Begegnung.


09.08.2020
Ein erfolgreiches Paar.
Dank aufgestellter Nisthilfen finden Wiedehopfe wieder Nistmöglichkeiten.
Dieses Paar hat sogar eine Zweitbrut erfolgreich aufgezogen und damit gute Grundlagen für die Erhaltung der Art geschaffen.
"Der Wiedehopf (Upupa epops) ist ein Bewohner offener Landschaften mit spärlicher Bodenvegetation und einem zahlreichen Vorkommen von Großinsekten (z. B. Feldgrillen). Zudem benötigt er geeignete Bruthöhlen. In früheren Zeiten war der Wiedehopf in der Agrarlandschaft noch weit verbreitet. Heute ist diese infolge der intensiven Landwirtschaft kaum noch als Lebensraum geeignet. So beschränkt sich sein aktuelles Vorkommen weitgehend auf (ehemalige) Truppenübungsplätze sowie die Bergbaufolgelandschaft, wo seine Habitatansprüche in einigen Bereichen erfüllt werden."
Zitat:https://www.vogelschutzwarte-neschwitz.sachsen.de


08.08.2020
Ein vergessenes Panorama (von der Lausche bis zum Kieferberg 383m) vom 8.Juli dieses Jahres.


07.08.2020
Da liegt er nun und ist doch etwas ratlos. Noch vor 3 Jahren sah dieser Golfplatz im August wie eine Wiese im August aus.
Ziehmlich ganz Eichgraben hat sich über Nacht zum dritten oder bereits vierten Mal in diesem Jahr in einen Golfplatz verwandelt.
Der Eichgrabener Bürger atmet auf, war ihm doch der Bewuchs in der letzten Woche bereits bedrohlich hoch geworden. Nun sieht
alles wieder so aus wie in seinem Vorgarten. Ein gutes Gefühl.


06.08.2020
"Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet." Paul Cezanne
Erinnerungen an den 6. Juli 2018.
So sieht die kleine Wiese gegenüber dem Rinderstall (4 Millionen Euro für "Glückliche" Kühe) in diesem Jahr aus.
Seit 2 Jahren ist sie durch, fast möchte man sagen, die Milchmafia erfolgreich "zivilisiert" und sieht sowas von ordentlich aus,
dass es Spass macht mit maximaler Geschwindigkeit durch die Senke zu rasen.
Wie das betriebswirtschaftlich zu verantworten ist, wissen nur die dafür zuständigen Menschen. Wahrscheinlich gibt es für die
"Pflege" dieser winzigen Fläche mehr Fördermittel aus der EU, als Ertrag.
Passend dazu kommt jedes Jahr mindestens eine Sendung des öffentlichen Fernsehens, die solche naive Fragen stellt wie:
"Woran liegt es, dass die Insekten sterben?". Dabei hat man auch immer wieder die gleichen Antworten.
Passend dazu auch die heutige Mail von NABU:
"Keine Insekten, keine Küken

Es ist ein Teufelskreis:
Den Insekten fehlen Blumenwiesen und blühende Brachflächen als Nahrungsquelle und viele von ihnen fallen Pestiziden zum Opfer. 40 Prozent der Insektenarten hierzulande sind gefährdet oder schon ausgestorben. Dabei sind sie so wichtig für den natürlichen Kreislauf.
Die Küken unserer Feldvögel sind zwingend auf Insekten als Nahrungsquelle angewiesen. Die Folgen sind dramatisch. So hat der Kiebitzbestand seit 1980 um 93 Prozent abgenommen, der der Feldlerchen um 55 Prozent. Diesem Feldvogelschwund müssen wir dringend entgegenwirken.

Retten wir die Feldvögel!

Damit die Küken und erwachsenen Vögel in Zukunft keinen Hunger mehr haben, müssen wir zuallererst die Insektenheimat bewahren und gestalten. So schaffen NABU-Ehrenamtliche insektenfreundliche Parzellen und errichten große Insektenhotels. Gemeinsam mit Landwirten entwickeln und testen wir Schutzmaßnehmen für unsere Feldvögel, wie zum Beispiel sichere Brutflächen. Doch damit all das umgesetzt wird, brauchen wir dringend Ihre Unterstützung.
Bitte helfen Sie uns, das Insektensterben zu stoppen und sichern Sie damit die Zukunft unserer Feldvögel. Damit wir bald wieder öfter den Ruf des Kiebitzes über den Feldern hören."

Keine Angst, wir ändern nichts an der Wachsstumsstrategie der Menschheit, wir drehen an den kleinstmöglichen Rädchen mit
Spenden aus der Bevölkerung, und, wenn wir ganz ehrlich sind:
Wer braucht schon die Reste toter Insekten an der Windschutzscheibe und den Scheinwerfern?

Dabei wäre alles so einfach!


05.08.2020
Motive vom Montag, einem wichtigen Regentag.
Grauammer, Rehbock, gelangweilte Graureiher und junge Teichhühner am Goldfabi.


04.08.2020
Rehwildbrunft.
Diese Beiden sind sich einig.


03.08.2020
Aus den letzten Tagen ein paar Motive in der Luft.


02.08.2020
Da mußten wir erst in eine Großstadt fahren um inmitten von blühenden Wiesen auf dem Sommerflieder in einer kleinen
Gartenanlage von wenigen Wohnhäusern den Russischen Bären, einen wunderschönen Nachtfalter, der auch bei
geeigneten Wetter tagsüber auf Nahrungssuche ist, kennenzulernen.


01.08.2020
Neben den Bienenfressern kommt der langanhaltende Regen auch den Uferschwalben ungelegen. Beide sind auf den
Beutefang in der Luft angewiesen und haben derzeit Jungvögel der ersten bzw. zweiten Brut zu versorgen.