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25.01.2020
Die ersten Efeubeeren sind reif.


25.01.2020
NABU
"Jagdstopp für Turteltauben
Besonders im Süden Europas wird die Turteltaube massiv bejagt – und das überwiegend legal. Die EU-Kommission muss jetzt
eingreifen und in allen EU-Ländern ein Jagdverbot aussprechen. Unterschreiben Sie bis zum 13. Februar 2020 unsere
Forderungen an Umweltministerin Svenja Schulze, damit sie sich in Brüssel für einen Stopp der Turteltaubenjagd einsetzt."


24.01.2020
Seidenschwänze, Wacholderdrossel und Amsel.
Noch machen sie Olbersdorf "unsicher".
Bewohner sorgen mit der Balkongestaltung für den phantastischen Hintergrund.
Hart an der Grenze zum Böhmischen Wind, der den ganzen Tag das Gebirge im Griff hatte, steht dieser Wild- oder Zierapfel.
Leider flogen die Seidenschwänze dort nicht ein.


23.01.2020
Noch ein paar Bilder von den Brutvorbereitungen aus dem Jahr 2013.
In diesem Jahr wurde ein Jungvogel flügge.


22.01.2020
Die Brutvorbereitungen der Seeadler haben begonnen und die grobe Arbeit am Horst scheint erledigt. Danach wird der Horst
mit frischem Grün der Kiefer und zuletzt mit Polstermaterial, wie trockenes Heu, ausgekleidet.
Inwieweit die Adler das in Ruhe erledigen können hängt einzig und allein vom Besitzer oder Pächter des Walstückes ab.
Nach meinen Erfahrungen hat der Naturschutz Sachsens in solchen Fällen sehr begrenzte Möglichkeiten.


21.01.2020
Das Eichhörnchen schien wegen der vielen Seidenschwänze überrascht zu sein.
Aus sicherer Höhe fliegen sie in kleineren Trupps in die Schneebalsträucher um hastig so viele Beeren wie möglich zu sammeln.
Im Gegensatz zu den heimischen Gimpeln fressen sie die Samen der Beeren erst, wenn sie die hohen Äste der Eiche wieder
erreicht haben. Unter den Bäumen findet man die Schalen und Reste des Fruchtfleisches.
Mehrere unserer nordischen Gäste scheinen beringt zu sein. In den Fresspausen pickerten die Vögel immer wieder am Totholz der Eichen.


20.01.2020
Der Zaunkönig.
Er nutzt den schmalen Schilfstreifen zur Nahrungssuche im Winter. Dabei wird er Frost und Schnee nicht vermissen.
Sehr häufig hört man ihn bevor man ihn sieht, wenn er sich überhaupt sehen lässt. Eine solche Begegnung ist allemal
ein paar Minuten Aufmerksamkeit wert, denn er ist doch etwas neugierig.


17.01.2020
Die Seidenschwänze an Schneeballbeeren.


16.01.2020
Ein Singschwan über dem O-See, der nicht geduldet wurde,
Das Objekt der Begierde, ein junger Eistaucher im 2.Jahr - seit dem 7.Januar gesichtet.
Endlich tolles Licht für ein tolles Motiv, die Seidenschwänze.


15.01.2020
Stieglitz, Kernbeisser und 26 Seidenschwänze.
Auf der Suche nach den Seidenschwänzen ging leider das Licht aus.


13.01.2020
An der Tränke.
Letzte(?) Bilder von den Seidenschwänzen.


12.01.2020
Während mir gestern ein, für unsere Verhältnisse, großer Schwarm Wacholderdrosseln in Saalendorf aufgefallen
war (mind. 200 Vögel), begegnete mir heute auf meiner vergeblichen Suche nach den Seidenschwänzen,
deren Anzahl auf 104 (einhundertvier) korrigiert werden muß, eine einzelne Wacholderdrossel in einem Grundstück
in Olbersdorf.
Ein Anwohner, der, wie sich herausstellte, Eigentümer der Wiese und der Apfelbäume ist, gefiel mein Golf so sehr,
dass er ihn mehrfach, ohne mich anzusprechen, mit dem Handy knipste. Neugierig geworden stieg ich aus, stellte
mich vor, und fragte ihn, ob ich helfen könne.
"Sie fotografieren mein Grundstück! Dagegen gibt es Gesetzte!"
Ich bat ihn um Entschuldigung und erklärte ihm das Objekt meiner Begierde.
"Das spielt keine Rolle, dagegen gibt es Gesetze!"
In diesem Moment war es mir vollkommen egal, was er mit den Bildern meines Golfs anstellen möchte.
Ich bat noch einmal um Verzeihung und wünschte ihm einen guten Tag.
Wie die Zeit und ein Handy einen Menschen doch verändern(?) können. Wie hätte diese Begegnung wohl vor 20 Jahren
ausgesehen?


11.01.2020
Während man kaum Mausebussarde sieht und die zwei Raufußbussarde scheinbar mangels Nahrung das Weite gesucht haben,
hält er bereits seit Mitte Oktober in seinem Revier am Kieferberg aus, der Raubwürger.


10.01.2020
Eigentlich ist doch gar kein Winter.
Wie sich der Winter in ihrer Heimat darstellt wissen wir nicht. Diese 94+X Seidenschwänze konnte ich heute
dank des Hinweises eines Freundes beobachten.
Es war meine erste intensivere Begegnung mit diesen faszinierenden Vögeln aus dem Norden Europas.


10.01.2020
Den Winter mit Schnee wird es im Januar kaum noch geben. Auch der Regen ist, gelinde gesagt, moderat.
In den letzten Jahren hat er immerhin für die Versorgung der oberen Bodenschichten gereicht.
Wie es weiter unten aussieht kann man sich im Helmholzzentrum für Umweltforschung ansehen.
Der Dürremonitor gibt detalliert Auskunft über die Entwicklung seit 2014.
Wer bei Betrachtung der Karten einen Schreck bekommt kann vielleicht beruhigt werden. Das Wichtigste,
für immer noch sehr viele Menschen, der Mensch hat damit nichts zu tun.
Er ist weder dafür verantwortlich, noch kann er etwas dagegen tun.
Schicksal (von einer höheren Macht über jemanden Verhängtes, was sich menschlicher Berechnung
und menschlichem Einfluss entzieht ...).

Im Reich des Fischotters an der Spree. Ein selten schöner Wintertag am 30.12.2010.


08.01.2020
Ein Tag voller Licht, Kälte, Wind und etwas Schnee, der 8.1.2016.


07.01.2020
Das Rotkehlchen vom O-See und ein Sterntaucher mit Beute, einem Hecht.


05.01.2020
Eine überraschende, kurze, aber um so schönere Begegnung.


04.01.2020
Der Graureiher.


02.01.2020
Eine weiße Schönheit im Fenster - die Amaryllis.


01.01.2020