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28.10.2020
Herbst an der Steinbach.
Ich vermisse sie schon das ganze Jahr über, die Wasseramsel (Bild 5 - Oktober 2014).


27.10.2020
Noch einmal im Portrait, der Stieglitz.


26.10.2020
Im Roschertal.
Erinnerungen an den Oktober in den letzten Jahren.


25.10.2020
Der Grünfink - Ein Herbstmotiv in unserem Garten.


24.10.2020
Ein tolles Herbstmotiv - Der Stieglitz in unserem Garten.


23.10.2020
Ein tolles Herbstmotiv - Das Pfauenauge.
Das Jahr war wahrlich kein Schmetterlingsjahr. Um so mehr habe ich mich über die Begegnung mit 6 Pfauenaugen gefreut. Diese Falter
tanken Kraft für die Überwinterung. Bei dieser Art überwintern nicht Ei, Raupe oder Puppe, sondern die erwachsenen Falter.
"Anders als die hoch spezialisierten Raupen sind die Falter wenig wählerisch, mehr als 200 Nektarpflanzen wurden registriert. Im zeitigen Frühjahr werden Weiden, Huflattich, Schlehen, Pflaumen und Löwenzahn besucht, im Sommer mit Vorliebe rote und blauviolette Blüten. Wichtig sind dabei Disteln, Wasserdost, Flockenblumen und Skabiosen, Klee und Luzerne. Gerne fliegt das Tagpfauenauge auch Schmetterlingsflieder (Buddleia) im Garten oder auf Siedlungsbrachen und Bahnflächen an.
Im Herbst tritt zu Spätblühern wie Astern, Studentenblumen (Tagetes) und Efeu auch Obst als Nahrungsquelle hinzu. Nicht nur gärendes, am Boden liegendes Fallobst, sondern auch Früchte, die noch hoch im Baum hängen. Dieses Verhalten ist typisch für Arten mit ursprünglicher Verbreitung in der Hartholzaue, dem natürlichen Wuchsort von Wildbirnen und -äpfeln.
Falter der zweiten Generation – manchmal auch Nachzügler der ersten Generation – suchen schon bald nach dem Schlüpfen nach geeignete Winterquartieren. Das sind geschützte Stellen wie natürliche Höhlen, aber auch Abwasserkanäle, auch Keller, Garagen und Dachböden. In milden Jahren können die Falter auch noch im November unterwegs sein.
Zur Zeit der Weidenkätzchen-Blüte verlassen sie ihre Winterquartiere wieder, um sich zu paaren und die Eier der nächsten Generation – durchschnittlich 400 je Weibchen – an junge Brennnesselpflanzen zu legen."
Zitat:https://www.nabu.de


22.10.2020
Ein tolles Herbstmotiv - Der Eisvogel.
Während an unserem Angelteich am Bad Olbersdorf der Teichrand von diesen herrlichen Rohrkolben "befreit" wurde,
nutzt dieser Eisvogel einen Kolben am Mandauufer, um von ihm aus nach Beute zu spähen.
Warum der Teichrand, fast schon klinisch, "gesäubert" wurde wissen vielleicht nicht einmal die, die es machen mussten.
Auch im Winter sind diese Kolben für jeden Teich eine Zierde und welch Wunder, innerhalb des nächsten Frühjahres
verschwinden sie ganz von selbst und es wachsen Neue.


21.10.2020
Der Wind, der Wind, der Böhmische Wind.


19.10.2020
Rotmilane.
Noch ist die Nahrungssituation für die Beiden gut.
"Der Rotmilan ist ein Greifvogel mit rostrotem Gefieder von der Größe etwa eines Mäusebussards. Auffällig sind die langen schmalen Flügel und sein tief gegabelter dreieckig geformter Stoß, mit dem er beim Fliegen elegant manövrieren kann. Der Rotmilan besiedelt abwechslungsreiche Landschaften, bewaldete Regionen mit Seen und Feldern, wo er genügend Futter für sich und seine Jungen findet. Sein Nest baut er hoch in alten Bäumen.
Rotmilane sind Teilzieher. Das heißt ein Teil der Population zieht zum Überwintern in Richtung Süden, während andere Artgenossen in ihrem Brutgebiet ganzjährig anzutreffen sind. Die meisten Rotmilane überwintern in Spanien und Frankreich. Aber in den letzten Jahren bleiben immer mehr Rotmilane in Mitteleuropa. Durch die milderen Winter, in denen sich nicht mehr flächendeckend eine langanhaltende Schneedecke bildet, finden sie während der Wintermonate auch bei uns genügend Nahrung."
Zitat:Dachverband Deutscher Avifaunisten


18.10.2020
Eine Erinnerung an den 11.Oktober. An einen nebligen Vormittag mit einem tollen Motiv in S/W und Farbe.
Ein Danke geht an den Autor der Motive nach Großschönau.


16.10.2020
Eine gute Erinnerung.
So sah der 16. Oktober im Jahr 2017 aus.
Postkartenwetter - Postkartenmotive
Das erste Mal am Zlatý vrch - Stříbrný vrch (Goldberg - Silberberg). Eine kleine Herbstwanderung.
"Der Zlatý vrch (Goldberg, 657 m) ist eine auffällige Bergkuppe, an deren südöstlichen Abhange wahrscheinlich um 1870 ein Steinbruch angelegt worden ist. Die in ihm aufgeschlossenen Basaltsäulen waren gut entwickelt und nur wenig zersprungen, sodass man hier bis zu 6 m lange Stücke brechen konnte. Wegen der grossen Beständigkeit des Basaltes gegen Meerwasser sollen sie nach Holland zum Bau von Pieren ausgeführt worden sein."
"Etwa 200 m südwestlich des Zlatý vrch (Goldberg), von ihm durch einen flachen Sattel getrennt, ist der niedrigere und nicht so auffällige Stříbrný vrch (Silberberg, 599 m) mit einem ähnlichen geologischen Bau. Auch an seinem Hange befindet sich ein grosser, längst verlassener Steinbruch, in dem die hier bis 10 m langen Basaltsäulen zu schönen fächerartigen Gruppen zusammengefasst waren. Heute sieht man in der Steinbruchwand nur kurze Bruchstücke unvollkommen entwickelter Säulen."
Zitate:http://www.luzicke-hory.cz/


15.10.2020
Den Goldenen Oktober habe ich etwas anders in Erinnerung.
Letzte Blüten und zwei farblich sehr unterschiedliche Gäste am O-See.
Kormorane und Silberreiher.


12.10.2020
Es gibt Tage, da sieht man den Wald vor lauter Gämsen nicht und es gibt Tage, da ist man für eine kurze Begegnung
aus der Ferne dankbar.
Wissend um das Wetter der nächsten Tage und unwissend, wie lange unter den heutigen Bedingungen die Grenze nach Böhmen
noch geöffnet ist, fuhren wir kurz entschlossen in einen Wald, der zwar die Tiere weitgehend vor uns verbarg, aber eine pilzige
Überraschung und einen guten Nachmittag für uns bereit hielt.
Der Ästige Stachelbart - HERICIUM CORALLOIDES (SYN. HERICIUM RAMOSUM = Buchenstachelbart) ESSBAR! (Vitalpilz, Heilpilz)
Ein Danke für dieses Erlebnis und das vierte Bild, in dem die ästige Struktur gut zu erkennen ist, geht nach Großschönau.
Leider hatten wir kein Makroobjektiv dabei.
"Mit dem Verschwinden alter Buchen engt sich logischerweise auch sein Vorkommen ein. Zusätzlich muss er sich gegen seine Konkurrenten, den Zunderschwamm und den Flachen Lackporling, wehren.
Aus diesem Grund ist sein Vorkommen in Deutschland stark gefährdet; nur in Regionen mit alten Buchenbeständen auf nicht zu trockenen Böden kann man ihm noch etwas häufiger begegnen, wie zum Beispiel in Mecklenburg-Vorpommern. Die heutigen waldbaulichen Maßnahmen, die unsere Fichtenmonokulturen durch Zwischenpflanzen von Buchen in Mischwälder umgestalten, werden dem Ästigen Stachelbart künftig bessere Lebensräume ermöglichen. Allerdings erst in mehr als 100 Jahren, wenn die heute gepflanzten Buchen das nötige Alter erreicht haben.
Deswegen gilt: Absterbende Buchen nach Möglichkeit stehen lassen, um dem Ästigen Stachelbart und anderen Pilzen und Organismen geeigneten Lebensraum zu erhalten."
Zitat:Deutsche Gesellschaft für Mykologie e.V.


10.10.2020
Ein junger Kormoran am Mummelteich.
Was wollen die Ornis nur mit Hilfe des Ringes herausfinden?
Am O-See halten sich derzeit reichlich zwanzig Kormorane auf.


08.10.2020
Der Eisvogel im Lebensraum (2) - Bäche und Flüsse.


07.10.2020
"Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet…" - Paul Cézanne(1839 - 1906), französischer Maler

Seit 2011 hat er gegen das Wetter und die immer höher werdenden Hänger der industriellen Landwirtschaft gekämpft.
Jetzt hat er aufgegeben.
Er wird fehlen.


06.10.2020
Die letzten Mummeln sind verblüht.
Der Eisvogel im Lebensraum (1) - Teiche.


04.10.2020
Gämsen - Böhmens Wälder sind noch sehr grün, doch langsam kündigt sich der Herbst an.
Bald werden sich die Böcke den einzelnen Rudeln anschließen. Im November ist die Hochzeit der Brunft. Das Paarungsverhalten erreicht bei den Platzböcken in der Hochbrunft Mitte November seinen Höhepunkt. In dieser Zeitspanne sind die Weibchen nur für ein bis zwei Tage paarungsbereit.
Auch das Rivalitätsverhalten, welches vorzugsweise an Territoriumsgrenzen stattfindet, zeigt Mitte November seinen Gipfel. Diese Aktivitäten verlaufen größtenteils ohne Körperkontakt und Verletzungen ab. Um einen Rivalen aus dem Territorium zu vertreiben, gehören Hetzjagden zu den imposantesten Verhaltensweisen, welche Gämsen zu bieten haben. Des weiteren wird im Territorium beispielsweise markiert, brunftgeschüttelt und breitseits-imponiert.
Hierbei handelt es sich um Verhaltensweisen, welche der Verteidigung und Besetzung des Territoriums dienen. Nicht-territoriale Böcke halten sich während der Brunft größtenteils außerhalb des Territoriums von Platzböcken auf.
Quelle: Brunftstrategien von Gamsböcken in einem ausgesuchten Untersuchungsgebiet im Hochschwabgebiet
von Josefine Theresia Lanz


03.10.2020
Der dritte Oktober der letzten 13 Jahre in meiner Erinnerung.


02.10.2020
Mit einem Freund am Goldfabi, einem Teich, den selbst viele Einheimische nicht kennen.
Leider waren die einfliegenden Stare, wie noch am Vorabend, nicht in Fluglaune.
Besonders im Herbst und im Winter bietet dieser Angelteich eine herrliche Kulisse für Sonnenuntergänge.


01.10.2020
Der Oktober beginnt mit dem Motiv des Monats September.