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29.05.2020
Stockenten
1,2,3,4,5,6,7,8 schon etwas größere Kleine Wunder.


28.05.2020
1,2,3, ... ,8,9,10 Kleine Wunder - Gänsesägerküken.
Dank der Info eines Freundes konnte ich heute zehn kleine Gänsesäger auf der Mandau beobachten.
Wer es auf den Rücken der Mutter schafft, kann bei größeren Strecken jede Menge Energie sparen.


27.05.2020
Höckerschwäne.
Vier Kleine Wunder - Ein Motiv zum verlieben.
Hoffentlich schaffen sie es dieses Jahr.
Noch eine Meldung für die Storchenfreunde, die Hainewalder und die Bertsdorfer sind vor 4-5 Tagen geschlüpft.
In beiden Nestern konnte ich mindestens 3 Jungvögel ausmachen. In den nächsten Tagen wird es sicherlich Bilder geben.


26.05.2020
Junge Bussarde.
So verbringt ein ...


25.05.2020
Bei den Bienenfressern ...


23.05.2020
Zwei Stunden im Regen beim Waldkauz.
Abgesehen davon, dass es weiterhin viel zu wenig regnet, hat unser Kauz keine Probleme damit. Wenn es ihm zuviel
wird schüttelt er sich kurz und wartet weiter auf die Nacht.


22.05.2020
Derzeit bleiben dem Rehwild nicht viele Äsungsmöglichkeiten an Wald- Feld- oder Gebüschrändern.
Ab Mitte Mai wurde gemäht und derzeit verwandeln sich diese Flächen bis an die Teichränder in braune stinkende Flächen. Sie müssen die Abfallprodukte einer vollkommen übertriebenen Milchproduktion, in der die dazu notwendigen Tiere durch Zucht- und Fütterung zu Hochleistungs"maschinen" gemacht werden, aufnehmen. In vielen Gegendenden unseres Landes sind die daraus entstehenden Grundwasserprobleme zu spüren.
In den letzten Jahren wurden in das dazu erforderliche Mähmanagment immer mehr kleinere und artenreichere Wiesen einbezogen. Es geht um Ganze.
Sogar am gestrigen "Feiertag" waren die aufopferungsvollen Männer mit ihren immer größer werdenden Maschinen unterwegs.
Mit noch mehr Milch will man diese Art der "Landwirtschaft" existenzfähig halten. Ein Widerspruch in der so genannten Marktwirtschaft. Die automatisch fallenden Milchpreise sollen dann vom Staat gestützt werden.
Export ist dabei eines der Zauberworte. Den Chinesen erzählt man gerade in teuren Werbekampagnien, dass sie größer werden, wenn sie nur genug deutsche Milch trinken.
Wir alle zahlen den Preis für die Verarmung der Artenvielfalt und eine vollkommen überflüssige Tierquälerei.


20.05.2020
Vogeleltern und ihre Kinder.
Buntspecht und Bachstelze und eine neue Erfahrung für mich, die Beobachtung von Buntspechten
bei der Jagd nach Eintagsfliegen über der Mandau.


20.05.2020
Ein neuer Freund.
Er begegnet mir derzeit fast jeden Abend um eine Zeit, in der man schon mal 1/15s mit Stativ wagen kann.


19.05.2020


18.05.2020
Der Unterschied zwischen einem "Wildschaden" (Bild 1) und einem Jagdschaden (Bild 2).


17.05.2020
Bei den Rohrweihen.
Ein schöner Rücken kann auch entzücken.
Diese Beiden scheinen es geahnt zu haben, dass jemand zusieht.
Das letzte Ei ist noch nicht gelegt.


16.05.2020
Da staunt der Laie, ja selbst der "Fachmann" wundert sich.


15.05.2020
Es gibt eine, viel zu große, Wiese ;-), bei deren Anblick viele Mitbürger in unserer Gegend nach einer Mähmaschine
rufen würden, um sie PFLEGEN zu lassen. Für junge Kraniche in den ersten zwei Wochen eine ideale Kinderstube mit einem
reichlichen Angebot an eiweiß- und minaralstoffeicher Nahrung.
Innerhalb von ca. 10 Wochen erhöht sich das Gewicht eines jungen Kranichs um das 30-40 fache. Wenn er flügge ist
wiegt er ungefähr 4000 Gramm.
Die Eltern reichen in dieser Zeit ihren Jungen hauptsächlich Insekten, die es auf unseren GEPFLEGTEN Grünflächen so nicht geben würde.
Leider handelt es sich bei diesem Kranichpaar nicht um das am Nest beobachtete. Das zweite Kleine Wunder ist ausgeblieben.
Auch sind die beiden Kücken schon ein paar Tage älter.


14.05.2020
Die Schellente und ihre Kücken.
Früh übt sich, wer eine Tauchente werden will.
Vom ersten Tag an sind die kleinen Kerle einen großen Teil des Tages damit beschäftigt unter der Wasseroberfläche nach
Nahrung zu suchen. Das Wasser fängt förmlich an zu brodeln, wenn alle drei abgetaucht sind. Dabei bestimmen sie relativ
selbständig wohin sie die Nahrungssuche führt, es sei denn Mutter Schellente sieht die Sache anders. Durch kurze
Lautäußerungen und eigenes Verhalten führt sie die kleine Truppe nach Ermessen. Die Nahrungssuche wird regelmäßig
durch Putz- und Ruhephasen unterbrochen.


13.05.2020
Wird es noch ein zweites Kleines Wunder geben?
Das jeweils zweite Kücken schlüpft bei Kranichen durchschnittlich ein bis zwei Tage später, wobei der Vorgang selbst für
das Kücken sehr anstrengend ist und bis zu 35 Stunden dauern kann.
Für den Fall, das die Altvögel nichts von den ersten Lauten des Kückens im Ei bemerken, werden sie das Gelege mit
ihrem Kücken verlassen, denn Kraniche sind Nestflüchter. Für den Fall, dass das zweite Kücken schlüpft, werden die Eltern
warten, bis das zweite Kücken auch das erforderliche Alter zum Verlassen des Nestes erreicht hat.


12.05.2020
Die Singschwäne und ein badender Zwergtaucher.
Zugegeben, keine Begegnung auf Augenhöhe, aber trotzdem sehr beeindruckend.
Das erste Mal, dass ich die Kommunikation beider Partner auch akustisch wahrnehmen konnte.
Beide halten sich schon länger im Revier auf, haben aber kein Brutrevier gefunden, oder sind noch zu jung dafür.


11.05.2020
Ein Kleines Wunder.
Das hat sich der kleine Kerl sicher anders vorgestellt. Ausgerechnet für ihn und sein Geschwister so kaltes und nasses Wetter.
Hoffen wir, dass trotzdem alles gut geht.


10.05.2020
Ein recht kurzer Sonnenaufgang und zwei tolle Motive im Schilf.
Während der Blaukehlchenhahn mit anderen Schilfbewohner beschäftigt ist, ist der Drosselrohrsänger derzeit akustisch
dominant und bereits "nebenbei" gemeinsam mit seinem Weibchen mit dem Nestbau beschäftigt.
Beim Abendspaziergang konnten wir drei Bienenfresser bei der Wasseraufnahme beobachten.


09.05.2020
Die Bachstelze. Ihr Lebensraum ist sehr vielfältig.


09.05.2020
Noch einmal an einem kleinen Teich im "Wolfsland".
Meine erste Beobachtung einer Schellente mit drei Jungen.
Die Kraniche brüten noch.


07.05.2020
Der Feldhase.
Über eine Stunde in unserer Flur mit einem sehr selten gewordenen Tier auf Du und Du.
Während dieser Zeit gingen mir wieder einmal viele Gedanken durch den Kopf, Gedanken um den Feldhasen. Die Statistiken weisen
bundesweit einen leicht steigenden Trend aus, nur nicht in Sachsen, wo doch gerade in Sachsen die Hobbyjäger freiwillig auf den
tödlichen Schuß verzichten. Ich muß gestehen, mir kamen bei diesem Gedanken die Tränen.
FREIWILLIG! Und dann so etwas!
„Das Problem trifft im Grunde ganz Ostdeutschland, in Sachsen ist es aber besonders schlimm.“
(Zitat: Steffen Richter vom sächsischen Jagdverband)
In Sachsen lebten im vergangenen Jahr durchschnittlich nur drei Feldhasen pro Quadratkilometer. Im Bundesdurchschnitt waren es
nach einer aktuellen Erhebung des Thünen-Instituts für Waldökosysteme elf Tiere. Herr Richter kennt auch eine Ursache:
„Eine Ursache ist die großflächige Landwirtschaft, die so gut wie keine Verstecke bietet.“ (Zitat: Richter)
Andere verschweigt er.
Bundesweit wurden trotzdem in der Saison 2017/18 rund 200 000 Tiere getötet.
Trotz allem, danke für dieses aufopferungsvollen Verzicht und vielleicht werden, wenn sich alle daran halten, in den nächsten
Jahren ein paar Hasen mehr.
Ein Tip zur Hasenfotografie, nie auf den Autofocus verlassen! ;-)


06.05.2020
Noch einmal die Rohrweihen und ein typischer "Wildschaden".


05.05.2020
Ob aus den Beiden etwas wird?
Sie, im ersten Bild unten, ist wohl erst im zweiten Jahr(?).


04.05.2020
Nachdem das erste Ei gelegt ist, wird auch verstärkt am Nest gearbeitet. Mit den Rohrweihen, die sich vor kurzem unweit der
Haubentaucher für den Nestbau entschieden haben, haben die Taucher sich schon "angefreundet".
Ein tief fliegender Schwarzmilan wird allerdings von beiden Partner heftig "begrüßt" (Bild 1)


03.05.2020
Die Dorngrasmücke.


02.05.2020
Die Feldlerche, Vogel der Jahre 1998 und 2019.
Seit 1998 ist der Bestand in Deutschland um mindestens 25% weiter zurückgegangen.
"Gefährdung
Die Feldlerche wird immer seltener. Vor allem die intensivierte Landwirtschaft führte seit den 70er Jahren trotz weiter Verbreitung zu einem dramatischen Bestandsrückgang von zum Teil 50 bis 90 Prozent. Weitere Gefährdungsursachen sind Versiegelung der Landschaft, gesteigerter Einsatz von Umweltchemikalien und direkte Bejagung wie etwa in Südwestfrankreich. Die ehemals extrem häufige Feldlerche steht inzwischen auf der Vorwarnliste der Roten Liste Deutschlands."
Zitat:NABU


01.05.2020
Zum Abend hielt dieser wunderschöne Tag nach einer Wanderung am Breiteberg noch zwei Postkartenmotive und
ein Pano im 16:9 Format bereit.


01.05.2020
Ein erster Mai wie ich ihn mir immer gewünscht habe.
Zehn Szenen auf, an und um einen kleinen Teich im "Wolfsland".
Das pure Leben auf engstem Raum, untermalt von einer beeindruckenden Geräuschkulisse. Ich glaube, ich habe viel mehr gehört als gesehen.
Sogar der Wiedehopf, der Wendehals und der Kuckuck waren zu hören.