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23.01.2021
Balzzeit.
Was diese beiden Rabenkrähen in über 100m Entfernung getrieben haben wissen nur sie allein.


22.01.2021
Ein paar Szenen von den Gästen am O-See.

Die Nilgans (Bild 4). Zitate NABU
"Nur wenige Vogelarten erhalten derzeit so viel mediale Aufmerksamkeit wie die nicht-heimische Nilgans, die sich bei uns ausbreitet. Dass die Vogelart ökologische Schäden verursacht, ist nicht erwiesen. Daher ist es aus NABU-Sicht nicht gerechtfertigt, den Bestand zu reduzieren.
Die Nilgans zählt nicht zur heimischen Vogelwelt Deutschlands. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet liegt – wie der Name vermuten lässt – in Afrika südlich der Sahara und Ägypten entlang des Nils. Die derzeitigen europäischen Vorkommen gehen auf Aussetzungen und Gefangenschaftsflüchtlinge im 20. Jahrhundert insbesondere in Großbritannien und den Niederlanden zurück.
Sie gilt damit als sogenanntes Neozoon, also eine (definitionsgemäß: nach der Entdeckung Amerikas) mit menschlicher Hilfe angesiedelte Art."

"Eine mögliche Schädlichkeit und damit Invasivität der Nilgans wird meist darin vermutet, dass die Nilgans andere Wasservogelarten verdrängen könnte, wobei ihr häufig nachgesagt wird, dass sie in Nestnähe besonders aggressiv sei. Diese Befürchtung führte wohl auch dazu, dass die Nilgans auf der „Unionsliste“ gelandet ist, obwohl weder die dieser Entscheidung zugrundeliegende EU-Risikobewertung noch eine entsprechende Bewertung des Bundesamts für Naturschutz für Deutschland eindeutige Belege für die Verdrängung anderer Arten verzeichnen konnten. Neueste Studien, zum Beispiel aus Hessen, sprechen eher dafür, dass sich Nilgänse ohne nachweisbare negative Effekte auf andere Arten in neuen Gebieten ansiedeln."

"Da die Jagd auf Nilgänse in derzeit neun Bundesländern erlaubt ist, muss man davon ausgehen, dass jährlich etwa fünfzehn- bis zwanzigtausend Nilgänse in Deutschland geschossen werden. Dass sich die Nilgans weiter verbreitet, verhindert dieser enorme Jagddruck jedoch nicht.
Denn die reguläre Jagd hat bei sich dynamisch ausbreitenden Neozoen kaum einen Effekt auf die weitere Bestandsentwicklung. Vor diesem Hintergrund wirkt das jüngst vom Deutschen Jagdverband in die Medien getragene Argument, die Jagd sei notwendig, um eine weitere Ausbreitung der Nilgans zu verhindern, als fadenscheiniges Vehikel für deren Forderung nach einer bundesweiten Bejagung der Art."

Die angeblich erfolgreichste Spezies, die Krone der Schöpfung - Hilflos.


21.01.2021


20.01.2021
Der Wanderfalke.
Ein Blick zum Spitzberg und drei Blicke zur Lausche.


18.01.2021 bis 19.01.2021
Es wird noch nicht das Ende des Winters sein.
Immerhin hatten wir schon mehr Schnee, als in den letzten drei Jahren zusammen.
Unser Tannenhäher hat leider auf der rechten Seite keinen Fuß. Warum ist vollkommen unklar.
Bei dem Wetter am Dienstag waren selbst die hungrigen Bussarde nicht zu sehen (letze Bilder).


17.01.2021
Der Raufußbussard.


15.01.2021 bis 16.01.2021
Bei den Mäusebussarden.


14.01.2021
Stunde der Wintervögel
Vögel beobachten und zählen: Meldeschluss ist am 18. Januar
Es ist noch nicht sicher, wer, was und wie viel beim NABU zur Wintervogelzählung gemeldet hat. Wir haben in den letzten Wochen
kaum einen Anlaß gehabt, Vögel im Garten zu zählen.
Nur sporadisch und meist allein, Blau- und Kohlmeise, Amsel und Spatz. Seit Tagen jeden Tag im Revier, ein Rotkehlchen.
Selbst unsere Buntspechte und die Eichelhäher lassen sich kaum sehen.


13.01.2021
Mit zunehmend höherer Schneedecke wird die Nahrungssituation für unsere Greifvögel schwieriger.


12.01.2021
Im "Landschaftsschutzgebiet".

Wachsen oder weichen – gibt es einen Weg dazwischen?
Zitat:Landwirtschaftskammer Niedersachsen
"Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland geht jährlich kontinuierlich um 2-3 % zurück. Der Hauptgrund dafür ist schnell und einfach zu benennen. Es wird auf vielen Höfen einfach zu wenig Geld verdient. Der Agrarbericht der Bundesregierung weist dies mit schöner Regelmäßigkeit über die sogenannte volkswirtschaftliche Gesamtrechnung aus."

"Antriebskräfte des Kapitalismus
Motor des technischen Fortschritts und des Kapitalismus ist die Unzufriedenheit der Menschen sowohl auf der Nachfrage- wie auch auf der Angebotsseite. Die Bedürfnisse der Menschen steigen mit dem, was sie haben ganz nach dem Motto: „Je mehr wir haben, desto mehr haben wir zu wenig“. Und die Bedürfnisse steigen auch mit dem, was andere haben, weil das „Schielen“ auf andere, der Neid ein nicht unwesentlicher Antriebsfaktor menschlichen Handelns ist. „Was der kann, das können wir auch“. „Wenn unser Sohn erst soweit ist, bauen wir auch die neuen Ställe“."

"Es gibt keine Grenzen des einzelbetrieblichen Wachsens
Es gibt keine oder kaum Grenzen des Wollens und es gibt auch keine Grenzen des Lernens. Deshalb gibt es auch grundsätzlich keine Grenzen des Wachstums.
Wachsen heißt zuerst und vor allem Lernen, lernen, immer besser und effizienter zu produzieren, zu organisieren, einzukaufen und zu vermarkten. Die Natur macht es immer wieder vor. Leben heißt wachsen; alles was lebt, wächst. Was nicht wächst, ist tot. Insofern gibt es auch keinen Mittelweg in der Landwirtschaft zwischen Wachsen oder Weichen. Solange wir eine marktwirtschaftliche Ordnung haben, zu der auch der landwirtschaftliche Sektor zählt, werden uns die bekannten Erscheinungen des Strukturwandels und der Veränderung in den Betrieben und Dörfern weiterhin begleiten. Davon sind alle Betriebe betroffen, unabhängig davon, ob sie konventionell oder ökologisch wirtschaften."

"Die Natur macht es immer wieder vor. Leben heißt wachsen; alles was lebt, wächst."
Aus meiner Sicht scheint es doch Grenzen des Lernens zu geben.


11.01.2021
Nun befindet sich auch Olbersdorf in der Zone des "ewigen" Frostes und es soll wohl eine Weile so winterlich bleiben.
Während die Landschaft abseits des Gebirgskammes im Sonnenschein versank, war das Gebirge selbst sofort wieder im Griff
des Böhmischen Windes und der damit verbundenen Finsternis.
Winter in S/W und dazwischen ein Juwel unserer Landschaft in Farbe, der Turmfalke.


10.01.2021
Unsere Wintergäste.
Während die so genannten üblichen Wintervögel im Garten kaum oder nur sporadisch zu sehen sind, war heute ein Pärchen
Fichtenkreuzschnäbel mit kurzem Gesang in Nachbars Blautanne auf Nahrungssuche.
Unser Tannenhäher scheint für länger bleiben zu wollen und obwohl die Eichelhäher deutlich in der Mehrzahl sind,
lassen sie ihm den Vortritt. Auch ist er ungeöhnlich zutraulich.


09.01.2021
Ein Tag voller Wintermotive.


08.01.2021
Ein tolles Wintermotiv im 16:9 Format. Leider nur aus der Ferne - ca.60 Bluthänflinge.


07.01.2021
Winter im 16:9 Format.


05.01.2021
Madam Kessy geht nur das Nötigste vor die Tür. Sie meint, nicht umsonst würde dieses Wetter "Hundewetter" genannt.
Er kann sich das Wetter nicht aussuchen und ist zum Jagderfolg "verdammt", der Raubwürger.


02.01.2021
Das Motiv des Monats Dezember 2020 - Der Eisvogel.


01.01.2021
"Eine seltsame Zeit, aufregend und bestimmt nicht einfach.
Ich weiß nicht, worin der Sinn des Ganzen liegt.
Ich weiß nur, es gibt Tage,
da bin ich von einem Sinn unendlich weit weg
und es gibt Tage,
da bin ich ein kleines Stück näher dran.

Heute ist so ein Tag."

Zitat: Gisela Schneeberger in WIR sind die NEUEN. (Regie: Ralf Westhoff Bild: ARD Degeto/BR/Westhoff Film GmbH)