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31.12.2025
GdP Berlin erhöht Druck auf Politik für ein friedliches Silvester.
Das Jahr endet mit überflüssigem Krach und Gestank.
Wesentlich angenehmer sind die Erinnerungen in einem Rückblick auf die Motive des alten Jahres.

30.12.2025
Auch er wird bei uns nur zu Gast sein, ein wunderschöner Mäusebussard.

29.12.2025
Impressionen vom O-See.

28.12.2025
Die Schwanzmeisen.

27.12.2025
Am O-See.
Die Wasserralle wird im Volksmund auch liebevoll „Schilfschwein“ genannt, denn ihr gesamtes Lautrepertoire erinnert eher
an ein Schwein als an einen Wasservogel.
Sie ist zwar in ganz Deutschland an kleinen Gewässern zu Hause, aber sehr heimlich und gut getarnt unterwegs.

26.12.2025
Der Graureiher - ein erfolgreicher Mäusejäger.

25.12.2025
Die Haussperlinge am Bertsdorfer Viebig.
Auf ca. einen Meter braust der Straßenverkehr an ihnen vorbei und trotzdem oder gerade deswegen fühlen sie sich sich auf
ihren Sonnenplätzen sicher.
Immer wieder wechselt unsere Raufußbussarddame das Revier zwischen Seidels- und Pocheberg.(letztes Bild von Tim Hedtke)

23.12.2025
Eine Erinnerung an den 18.12. - Ein Traum in Weiss - Die Singschwäne.

22.12.2025

21.12.2025
Während bei uns am Nachmittag ausnahmsweise für kurze Zeit die Sonne scheinen durfte und auch der Raufußbussard wieder gesichtet wurde,
kündigte sich bereits von Weitem der Böhmische Wind wieder an.

20.12.2025
Graureiher und Silberreiher.
Eine Erinnerung an schöne Stunden am Blumenthalteich (16.12.) - Ein Traum in Grau und Weiß.

19.12.2025
https://www.wildtierschutz-deutschland.de/
"Grundsätzlich schicken wir voraus, dass es aus unserer Sicht für die vorliegende Gesetzesänderung keinen Bedarf gibt.
Die Entwicklung in den Bundesländern mit der derzeit höchsten Wolfsdichte zeigt, dass es kein steigendes Konfliktpotential durch Wölfe in der Bevölkerung gibt. Auch die die Zahl der Übergriffe auf Weidetiere stagniert seit Jahren, im Jahr 2023/2024 ist sie sogar deutlich zurückgegangen.
Studien zeigen zudem, dass zur Vermeidung von Übergriffen nicht-letale Herdenschutzmaßnahmen deutlich effektiver sind als letale Entnahmen. Den Konflikten im Bereich des Weidetierschutzes sollte stattdessen mit unbürokratischen Fördermaßnahmen für den Herdenschutz und einer intensivierten Beratung der Weidetierhaltenden begegnet werden.
Hinzukommt, dass der letale Eingriff in eine nicht stabile Wolfspopulation mit erheblichen Risiken einhergeht und sogar zu steigenden Risszahlen führen kann."
Gemeinsame Stellungnahme von Menschen für Tierrechte e.V. und Wildtierschutz Deutschland e.V.
zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und zur
Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes, 02. Dezember 2025

18.12.2025
Noch immer sind sie zu Viert unterwegs.
Vor 2-3 Tagen hat ihr Chef die Stangen seines Geweihs abgeworfen. Ob eine Suche sich lohnt?
Falls sich jemand die Frage nach erwachsenen weiblichen Tieren in diesem kleinen Rudel stellt, fragt er am besten
den oder die zuständigen "Jagdpächter".

17.12.2025
Blick über die Katzenheide zur Lausche.

16.12.2025
"Nach jahrelangem politischen Ringen um Schutzstatus, Erhaltungszustand und flächendeckenden Herdenschutz
geht nun am morgigen 17.12.2025 der Gesetzesentwurf zum Jagdgesetz ins Bundeskabinett. Der Wolf soll
künftig eine jagdbare Art sein, und ein regionales Bestandsmanagement, Jagdquoten und reguläre Jagdzeiten für
Wölfe damit ermöglicht werden.
Doch was bringt eine Jagd auf den Wolf wirklich? Gar nichts – sagt der Wolfsfilmer und Biologe Sebastian Koerner.
In dieser Episode spricht er offen über das politische Manöver, den Wolf regulär bejagen zu wollen – und erklärt,
warum das wissenschaftlich durch nichts zu rechtfertigen ist. Eine Bejagung macht Wölfe weder scheuer noch schützt
sie Weidetiere besser.
Entscheidend ist allein: guter Herdenschutz. Während Rehe, Hirsche und Wildschweine tatsächlich reguliert werden
müssen, um Wald und Landwirtschaft im Gleichgewicht zu halten, übernimmt der Wolf an der Spitze der Nahrungs-
pyramide eine andere Rolle:
Er reguliert sich selbst – abhängig vom Nahrungsangebot.
Seine Bejagung wäre ökologisch sinnlos und politisch verantwortungslos.
"

Wölfe und Menschen - Wege zur Koexistenz
Modularer Naturfilm des bekannten Wolfsfilmers Sebastian Koerner
"Der modulare Naturfilm „Wölfe und Menschen - Wege zur Koexistenz“ des bekannten Wolfsfilmers Sebastian Koerner zeigt das Leben der Wölfe und ihrer Beutetiere in Deutschlands Kulturlandschaften in einzigartigen Aufnahmen. Er stellt die Erfahrungen dar, die verschiedene Menschen während der mittlerweile 25 Jahre seit der Rückkehr dieser heimischen Tiere mit ihnen gemacht haben, darunter insbesondere Weidetierhalter*innen, die Herdenschutz betreiben. Deutschlands führende Wolfsforscher*innen fassen das in diesem Vierteljahrhundert angesammelte Wissen über die großen Beutegreifer zusammen und erklären die möglichen Konfliktpunkte sowie unterschiedliche Lösungen. Der Film unterscheidet sich von herkömmlichen Naturdokumentationen, da er in elf fachliche Module unterteilt ist, die auch separat angeschaut werden können, z.B. im Unterricht oder in Vorträgen. Der Film erzählt keine emotionale Geschichte, sondern bietet sachliche Informationen zum oft hitzig debattierten Thema Wolf an."
Ich persönlich sage nichts dazu. Wie von so vielen politischen Entscheidungen die in letzter Zeit durch Macht, Gier und Dummheit getroffen wurden und zukünftig getroffen werden, bin ich maßlos enttäuscht.

16.12.2025
Der Silberreiher.
Während bei uns weiter der Böhmische Wind das Wetter beherrscht, waren für mich bei bestem Licht, deutlich wärmeren
Temperaturen und Windstille einige Stunden Erholung im Teichgebiet Krebe-Neudorf angesagt.
Eine kleine Bilderstrecke folgt.

15.12.2025
Ein Nachtrag zum 12. Dezenber.


Besonders interessant sind gegen Ende die Informationen, wie derzeit in Deutschland durch höchste politische Kreise im
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, namentlich durch Staatssekretär
Jochen Flasbarth, die Parameter zur Ermittlung des "Günstigen Erhaltungszustandes" willkürlich verändert werden.
Dabei werden weitere, bisher noch nicht besetzte mögliche Wolfsreviere einfach nicht mehr als solche deklariert.
Genial.

15.12.2025
Etwas nördlich von uns scheint die Sonne und trotzdem kann ich heute einen Mäusebussard im letzten Licht des Tages zeigen.
Die Bilderstrecke entstand am 11. Dezember am Bertsdorfer Viebig.

14.12.2025
Wasservogelzählung am O-See, viel Wasser und wenig Gäste.

13.12.2025
Wie bereits gestern erwartet zeigte sich das Wetter heute von seiner typischen Dezemberseite.
Sie ist seit Wochen das dominante Raubu (Raufußbussard)- Weibchen am Bertsdorfer Viebig. Der gestern erstmal gesichtete
Jungvogel war heute am Steinberg auf Nahrungssuche.

12.12.2025
Plötzlich war es da, das Licht, zwar nicht in allen Teilen des Gebirges, doch immerhin, für einen Tag Licht in unseren Gebirgsgemeinden.
Blicke in die Ferne mit 600mm und dazwischen wiederholt eine erfolgreiche Turmfalkin und zum Sonnenaufgang ein junger Raufußbussard.

11.12.2025
Eine erfolgreiche Turmfalkin und ein neuer wunderschöner Mäusebussard.

10.12.2025
Er ist immer noch zu Viert unterwegs (siehe auch 6.11. und 25.11.).

08.12.2025
Zwischen zwei Blicken in die Ferne eine Turmfalkin und der Steinkauz.
Während der Jedlová fast den ganzen Tag gut zu sehen war (Bild 1), blieb die Lausche im Böhmischen Wind verborgen.

05.12.2025
Der Steinkauz im Tageseinstand.
"Der Tageseinstand bezeichnet das Tagesversteck des Steinkauzes, in dem er die hellen Stunden des Tages verbringt, um vor Fressfeinden geschützt zu ruhen.
Typische Tageseinstände für Steinkäuze sind:
Baumhöhlen: Besonders in alten, höhlenreichen Hochstamm-Obstbäumen und Kopfweiden.
Gebäude: Scheunen oder Ställe, die ihm Schutz und manchmal auch Zugang zu Nahrung (Mäuse) bieten.
Nistkästen: Künstliche Nisthilfen, die im Rahmen von Schutzprojekten aufgehängt werden, dienen oft auch als Tagesversteck.
Dichte Vegetation: Gut getarnte Plätze in dichtem Geäst oder Baumspalten."
Unser Steinkauz hat sich für die letzte Variante entschieden, wobei er dort heute schon fast zu gut zu sehen war.
In seinem Winterrevier ist wohl der Sperber sein Hauptfressfeind, aber auch der Habicht kommt hier immer wieder vorbei.

04.12.2025
Na, das ist doch mal ein Dezember. Fast schon so, wie er in den Lehrbüchern steht. Für Schüler und Studenten ideal zum Pauken.
Bei Letzteren gehört das trotz AI (Artificial Intelligence) und der vielen damit verbundenen digitalen Anwendungen zum Handwerk.
Warum eigentlich?
Das Netz sagt dazu:
"Auswendiglernen ist immer noch wichtig, weil es die Konzentrationsfähigkeit trainiert, das Gehirn fit hält und als Grundlage für tieferes Verständnis und Kreativität dient, indem es mentale Bausteine liefert, die dann verknüpft werden können, auch wenn reines „Pauken“ ohne Verständnis oft schnell vergessen wird, weshalb es idealerweise mit Verstehen kombiniert werden sollte,... ." ;-)
Herzliche Grüße gehen dafür nach Tharandt.

Es scheint wenig Mäuse zu geben, denn kaum ein Bussard ist derzeit auf dem Grünland zu sehen.
Unsere Bussarddame vom Hutberg scheint trotzdem auch in diesem Winter das nähere Umfeld ihres Brutrevieres nicht zu verlassen.

03.12.2025
Der Schwarzspecht.

02.12.2025
Information zu Nahbegegnungen mit Wolf im Raum Oberseifersdorf 25.11.2025

Aktuell häufen sich zwischen Herrnhut, Oberseifersdorf und Schlegel Sichtungen eines circa sechs Monate alten Wolfswelpen, der sich gezielt Menschen annähert, diese zum Spielen auffordert und Spaziergängern über weite Strecken folgt. Die Ursache ist noch nicht geklärt, es deutet daraufhin, dass Welpen des Rudels mittels Futter oder Spielaufforderung positive Erfahrungen mit Menschen gemacht haben könnten. Das bisher gezeigte Verhalten des Welpen zeigt keine Aggressivität gegenüber Menschen.

Es ist wichtig, dass sich dieses unerwünschte Verhalten nicht festigt bzw. möglichst abgestellt wird. Deshalb rufen die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Görlitz und die Fachstelle Wolf des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) dazu auf:

• alle denkbaren auf Menschen bzw. Fahrzeuge zurückzuführenden Futterquellen für Wölfe zu vermeiden bzw. zu beseitigen
• auch anderweitiges Anlocken zu unterlassen

Bei Spaziergängen in der Region sollte man aufmerksam bleiben und möglichst zu zweit oder in kleinen Gruppen unterwegs sein, um das Tier besser verscheuchen zu können.

Bei einer Begegnung sollte man: das Tier laut anbrüllen, sich groß machen, mit den Armen wedeln und ggf. Steine gezielt werfen. Bitte melden Sie sich umgehend an eine der untenstehenden Anlaufstellen. Mitarbeitende des Wolfsmonitorings und Managements sind zurzeit im Gebiet unterwegs, um das Tier aufzuspüren, nach Möglichkeit mit einem Senderhalsband zu versehen und Vergrämungsmaßnahmen einzuleiten. Dadurch soll das Tier wieder Scheu vor dem Menschen aufbauen.

Wölfe in der Region
Seit die ersten Wölfe vor 25 Jahren in Sachsen wieder sesshaft wurden, konnten in unserem Bundesland viele Erfahrungen im Umgang mit dieser Tierart gesammelt werden. Wölfe reagieren auf Menschen mit Vorsicht und vermeiden Begegnungen oder ziehen sich bei solchen zurück. Begegnungen mit Fahrzeugen können weniger ausgeprägte Fluchtinstinkte hervorrufen, da diese von Wölfen nicht unmittelbar mit menschlicher Präsenz in Zusammenhang gebracht werden.

Die instinktive Vorsicht, die Wölfe gegenüber Menschen zeigen, kann verloren gehen, wenn die Tiere zum Beispiel über längere Zeit gezielt angefüttert werden oder in menschlicher Nähe Futterquellen (Kompost, Schlachtabfälle, Katzenfutter) finden. Auch anderweitiges, spielerisches Anlocken kann gerade bei Welpen ein Interesse wecken und die Fluchtdistanz verringern. Eine daraus resultierende Gewöhnung (Habituierung) kann zu problematischem Verhalten führen, auf das von den Naturschutzbehörden im Rahmen des Wolfsmanagements reagiert wird.

Im Gebiet des Territoriums Großhennersdorf leben seit etwa 2017 Wölfe, die sich zumeist sehr unauffällig verhalten und selten beziehungsweise eher auf große Distanz gesehen werden.

Bitte melden Sie jede Sichtung zeitnah an eine der untenstehenden Anlaufstellen, um den Naturschutzbehörden zu ermöglichen, sich fortlaufend ein aktuelles Bild der Lage zu machen. Sie können sich zudem beraten lassen, wie man sich im Falle einer Begegnung mit dem Tier verhält."
Lupus Institut für Wolfsmonitoring und -forschung
Telefon: 035727 – 577 62
E-Mail: kontakt@lupus-institut.de

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Abt. 6 | Ref. 64 - Fachstelle Wolf
Telefon: 035242 – 631 8201
E-Mail: fachstellewolf@lfulg.sachsen.de
Website: www.wolf.sachsen.de
Für dringende Meldungen, auch außerhalb der Geschäftszeiten: 0800 555 0 666 (Hotline der Fachstelle Wolf, aus dem
deutschen Telefonnetz mit aktiver Rufnummerkennung) 0176-31142559 (24h-Bereitschaft des Lupus Instituts, WhatsApp fähig)

01.12.2025
Es gibt Solche aber auch Solche.
Leider sind die zuerst Gemeinten in der übergrossen Mehrzahl.