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| 25.08.2026 |
| Der junge Uhu. |
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| 22.08.2026 |
| Der Feuersalamander in drei Querformaten und in drei interessanten Hochformaten. |
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| 20.08.2026 | |
| Drei bis vier qualvolle Jahre "Nutzungsdauer". Das was wir hier im ersten Bild zu sehen bekommen, bleibt den rund 3,6 Millionen Milchkühen in Deutschland weitestgehend "erspart". Nur sehr wenige Milchbauern wie bei uns in Bertsdorf oder Hörnitz erlauben ihren Kühen Muttergefühle für drei Monate. Eine sogenannte konventioniell gehaltene Milchkuh bekommt ihr Kalb nur wenige Stunden zu sehen. Weibliche Kälber werden zum Teil als künftige Milchkühe aufgezogen, während männliche Kälber oder überschüssige Tiere nach kurzer Zeit an Mastbetriebe verkauft und für die Fleischproduktion geschlachtet werden. Wen es interessiert, Das gnadenlose Geschäft mit Kälbern, eine interessante Recherche. Dieses perfide Vorgehen dient angeblich dem Wohl des Verbrauchers, der nach billigen Milchprodukten giert. Billiges Fleisch und billige Milch auf Kosten des Individuums. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Kuh beträgt reichlich zwanzig Jahre und die höchste Milchleistung erreicht sie mit 8-10 Jahren. In diesem Alter ist eine "konventionelle" Kuh schon zweimal tot. Ausgemergelt, krank und Aussortiert. Trotzdem hat sie in dieser kurzen Zeit (3-4 Jahre) vier mal mehr Profit gebracht als eine zwanzig Jahre gehaltene Milchkuh in den Fünfziegern.
Wohin mit der vielen Milch? Über die Hälfte (17 Millionen Tonnen) sind mit steigender Tendenz für den Export bestimmt. Gleichzeitig werden ensoviel Milch- und Milchprodukte importiert. Es geht nicht um die "gesunde Ernährung" des Verbrauchers, der als erwachsener "Säuger" für seine Ernährung gar keine Kuhmilch benötigt, da ihm das Enzym Laktase fehlt. Das ist biologisch gesehen der Normalzustand im Erwachsenenalter. Nur durch eine genetische Anpassung (Mutation) vertragen viele Europäer Milch auch als Erwachsene. Wie bringen wir nun dem Rest der Weltbevölkerung (bis zu 75%) bei, dass sie unbedingt Kuhmilch trinken müssen, damit sie gross und stark werden? | |
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| 19.08.2026 |
| Der junge Uhu. |
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| 17.08.2026 |
| Der junge Uhu. |
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| 16.08.2026 |
| Der Feuersalamander beim Frühstück. Nach der Aussage eine Fachmannes, könnte es sich um eine Säbelschrecke handeln. |
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| 15.08.2026 | |
| Zum Sonnenaufgang auf Zittauer Flur. Große Freude über einen Bekannten aus dem Frühjahr auf einer tollen Wiese, die dieses Jahr erst einmal durch Beweidung genutzt wurde. Eine Wiese, wie sie es öfter geben sollte, vor Allem im und um das Teichgebiet.
Sehr interessant zu diesem Thema und auch für Landbesitzer die die Jagd ablehenen (ab ca. Minute 40) ist dieses Video des NDR: Sündenbock Reh: Wie viel Wild verträgt unser Wald? Abschließend zwei Zitate aus diesem Video von Moritz von Maltzahn: "Die Wildbestände sind so hoch, dass sie, schlicht und ergreifend, ihr eigenes Ökosystem auffressen" "Wir wollen Wildbestände haben, die die natürliche Regeneration des Ökosystems zulassen." Er sollte Vorlesungen an der TU halten.👍 Frei nach einem Boulevardblatt unseres Landes: Wenn Sie sie nicht schon haben, bilden Sie sich ihre eigene Meinung. | |
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| 12.08.2026 |
| Bei den Uferschwalben. |
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| 11.08.2026 |
| Der junge Uhu. Das Motiv des Monats Juli, die Auswahl steht noch aus, ist auch im August präsent. |
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| 10.08.2026 |
| In der Morgenstunde auf einer richtigen Wiese am Rande ... . |
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| 09.08.2026 |
| Abends in der Toskana. Hunderte, wenn nicht tausende Grillen am Abend gegen 21 Uhr "über" Zittau. Originalaufnahme aus ca. 5 km Entfernung zum Stadtzentrum mit 500mm Brennweite. ;-) |
| 08.08.2026 |
| Ein wunderschöner Tag geht zu Ende. Er brachte vom frühen Morgen bis zum Abend tolle Beobachtungen und einen neuen Bekannten. |
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| 07.08.2026 |
| Spät, aber nicht zu spät - junge Neuntöter auf Bertsdorfer Flur. |
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| 06.08.2026 |
| Zum Sonnenaufgang in der Sandgrube. Ringeltaube und Streifenwanzen auf Wilder Möhre. |
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| 05.08.2026 |
| Am frühen Morgen in Hainewalde mit einem Motiv der in Zukunft beliebten Reihe: "Es war einmal." |
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| 03.08.2026 |
| Zum Sonnenuntergang im Mordgrund in Hainewalde. Graureiher. |
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