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25.08.2026
Der junge Uhu.

23.08.2026
Es ist bereits acht Jahre her. Die Laubbäume auf dem Seidelsberg.
Eine Erinnerung und gleichzeitig aktuell.
So sahen sie bereits am 23.8.2018 aus. Damals waren die Fichten noch grün.
Wie viele Jahre können die Laubbäume solche Trockenheit noch kompensieren?

22.08.2026
Der Feuersalamander in drei Querformaten und in drei interessanten Hochformaten.

20.08.2026
Drei bis vier qualvolle Jahre "Nutzungsdauer".
Das was wir hier im ersten Bild zu sehen bekommen, bleibt den rund 3,6 Millionen Milchkühen in Deutschland weitestgehend
"erspart". Nur sehr wenige Milchbauern wie bei uns in Bertsdorf oder Hörnitz erlauben ihren Kühen Muttergefühle für drei Monate.
Eine sogenannte konventioniell gehaltene Milchkuh bekommt ihr Kalb nur wenige Stunden zu sehen. Weibliche Kälber werden zum
Teil als künftige Milchkühe aufgezogen, während männliche Kälber oder überschüssige Tiere nach kurzer Zeit an Mastbetriebe
verkauft und für die Fleischproduktion geschlachtet werden.
Wen es interessiert, Das gnadenlose Geschäft mit Kälbern, eine interessante Recherche.
Dieses perfide Vorgehen dient angeblich dem Wohl des Verbrauchers, der nach billigen Milchprodukten giert. Billiges Fleisch
und billige Milch auf Kosten des Individuums.
Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Kuh beträgt reichlich zwanzig Jahre und die höchste Milchleistung erreicht sie mit
8-10 Jahren. In diesem Alter ist eine "konventionelle" Kuh schon zweimal tot. Ausgemergelt, krank und Aussortiert.
Trotzdem hat sie in dieser kurzen Zeit (3-4 Jahre) vier mal mehr Profit gebracht als eine zwanzig Jahre gehaltene Milchkuh in
den Fünfziegern.
"1950 lieferten 5,7 Millionen Milchkühe im Schnitt 2.488 Kilogramm Milch pro Tier. 2022 waren es 3,8 Millionen Tiere, die jeweils im Jahresdurchschnitt 8.499 Kilogramm Milch „produzierten“. Das ist eine Steigerung um fast 400 Prozent. Die Leistung, die eine Milchkuh heute erbringt, entspricht einem lebenslangen Marathonlauf, zehrt die Kuh stark aus und fordert absolute Höchstleistungen. Heu und Gras reichen hier bei Weitem nicht mehr aus. Große Mengen an Zusatzfuttermitteln sind nötig. Als „Tribut“ ist die Lebenserwartung einer Kuh in der industriellen Tierhaltung auf unter fünf Jahre gesunken, dann lässt die Leistung nach und die Tiere werden aussortiert. Zudem leiden die Kühe unter zahlreichen leistungsbedingten Erkrankungen."
Zitat:https://www.provieh.de/2023/10/milchkuehe-damals-und-heute-eine-zeitreise/
Wohin mit der vielen Milch?
Über die Hälfte (17 Millionen Tonnen) sind mit steigender Tendenz für den Export bestimmt.
Gleichzeitig werden ensoviel Milch- und Milchprodukte importiert.

Es geht nicht um die "gesunde Ernährung" des Verbrauchers, der als erwachsener "Säuger" für seine Ernährung gar keine
Kuhmilch benötigt, da ihm das Enzym Laktase fehlt. Das ist biologisch gesehen der Normalzustand im Erwachsenenalter.
Nur durch eine genetische Anpassung (Mutation) vertragen viele Europäer Milch auch als Erwachsene.
Wie bringen wir nun dem Rest der Weltbevölkerung (bis zu 75%) bei, dass sie unbedingt Kuhmilch trinken müssen, damit sie
gross und stark werden?

19.08.2026
Der junge Uhu.

17.08.2026
Der junge Uhu.

16.08.2026
Der Feuersalamander beim Frühstück.
Nach der Aussage eine Fachmannes, könnte es sich um eine Säbelschrecke handeln.

15.08.2026
Zum Sonnenaufgang auf Zittauer Flur.
Große Freude über einen Bekannten aus dem Frühjahr auf einer tollen Wiese, die dieses Jahr erst einmal durch
Beweidung genutzt wurde.
Eine Wiese, wie sie es öfter geben sollte, vor Allem im und um das Teichgebiet.

Das Reh ist der Sündenbock der Forstlobby.
"Das Reh verbeisst nicht aus Boshaftigkeit. Es äst, weil es leben muss. Ob daraus Schaden wird, entscheiden Lebensraum, Bewirtschaftung und die Art, wie wir jagen – nicht das Tier. Die Gesellschaft hat ein Recht auf erlebbare Wildtiere. Und die Wildtiere haben ein Recht auf Menschen, die sie kennen, statt sie zum Sündenbock zu erklären."
Zitat:WILDES BAYERN e.V.

Sehr interessant zu diesem Thema und auch für Landbesitzer die die Jagd ablehenen (ab ca. Minute 40) ist dieses
Video des NDR: Sündenbock Reh: Wie viel Wild verträgt unser Wald?

Abschließend zwei Zitate aus diesem Video von Moritz von Maltzahn:

"Die Wildbestände sind so hoch, dass sie, schlicht und ergreifend, ihr eigenes Ökosystem auffressen"
"Wir wollen Wildbestände haben, die die natürliche Regeneration des Ökosystems zulassen.
"

Er sollte Vorlesungen an der TU halten.👍
Frei nach einem Boulevardblatt unseres Landes:
Wenn Sie sie nicht schon haben, bilden Sie sich ihre eigene Meinung.

14.08.2026
Das Original und der Ausschnitt.
Wenn man die Schulterhöhe eines Rehes mit maximal 80cm annimmt ist dieser Mais großzügig gerechnet knapp sechs Meter hoch.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese intensive Bodenausbeutung in 100 Jahren noch betrieben werden kann
und wenn man daran denkt wozu dieses Getreide angebaut wird,
Silomais (für Tierfutter und Biogas): ca. 1,96 Millionen Hektar (rund 80 % der Gesamtfläche),
tun sich weitere Fragen auf, die allerdings heute niemand stellt und die deshalb auch nicht beantwortet werden müssen.
Heute noch nicht, doch spätere Generationen werden sie stellen und die Folgen auch bezahlen müssen.

13.08.2026
Meine erste Wespenbussardsichtung in diesem Jahr und dann gleich ein adultes Männchen mit großer Beute.
Aus der Flugrichtung der Beiden, er wurde von einem Mäusebussard "begleitet", läßt sich leider das Brutrevier nicht ableiten.
Wespenbussarde haben ein ziehmlich großes Jagdgebiet und verworrene Flugrouten. Eines ist sicher, es wird gefüttert.

12.08.2026
Bei den Uferschwalben.

11.08.2026
Der junge Uhu.
Das Motiv des Monats Juli, die Auswahl steht noch aus, ist auch im August präsent.

10.08.2026
In der Morgenstunde auf einer richtigen Wiese am Rande ... .

09.08.2026
Abends in der Toskana.
Hunderte, wenn nicht tausende Grillen am Abend gegen 21 Uhr "über" Zittau.
Originalaufnahme aus ca. 5 km Entfernung zum Stadtzentrum mit 500mm Brennweite. ;-)


08.08.2026
Ein wunderschöner Tag geht zu Ende.
Er brachte vom frühen Morgen bis zum Abend tolle Beobachtungen und einen neuen Bekannten.

07.08.2026
Spät, aber nicht zu spät - junge Neuntöter auf Bertsdorfer Flur.

06.08.2026
Zum Sonnenaufgang in der Sandgrube.
Ringeltaube und Streifenwanzen auf Wilder Möhre.

05.08.2026
Am frühen Morgen in Hainewalde mit einem Motiv der in Zukunft beliebten Reihe: "Es war einmal."

04.08.2026
Etwas spät, aber nicht zu spät, die jungen Mäusebussarde auf der Katzenheide.
Übrigens, auch dort zieren neue "Jagdliche Einrichtungen" die mittlerweile abgeernteten Felder.
Früher hat die dort keiner gebraucht.

03.08.2026
Zum Sonnenuntergang im Mordgrund in Hainewalde.
Graureiher.

02.08.2026
Die pure Lebensfreude bei unseren Weißstörchen.
Unsere Hainewalder Weißstörche wissen, es ist geschafft.
Sie haben drei kräftige und gesunde Jungvögel aufgezogen, die schon seit Tagen den Luftraum erobern und bald vor
ihrer größten Herausforderung stehen.
Schon heute wünschen wir Guten Flug!

Das Original (500mm) und die Ausschnitte.

01.08.2026
Der August beginnt mit einem Blick in DIE(?) Zukunft:
" ... geführte Landesregierung wird darauf hinarbeiten, dass diese Kraftwerke auch nach der Erschöpfung der heimischen
Kohlereserven als strukturbestimmender Energie- und Wirtschaftsfaktor in Betrieb bleiben und fortan mit importierter
Braunkohle versorgt werden."