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29.10.2026
Herbstbalz.
Die "alte" und neue(?) Wanderfalkin am Oybin.
Hoffen wir, dass sie im nächsten Jahr das Risiko der Nähe zum Uhu meidet.

28.10.2026
Verborgene Blicke im Herbst.
Ich weiß jetzt, warum mir beim Ansitz immer so langweilig ist. (Bild 4)

27.10.2026
Es herbstelt, auch bei den Gämsen.

26.10.2026
Noch einmal am Sonnenblumenfeld.
Der Bergfink und der Feldsperling.
Google auf die Frage: Ist der Feldsperling selten?
Die Situation des Feldsperlings
Bestandsrückgang: In Europa sind die Bestände seit 1980 um rund 60 % eingebrochen. In Deutschland verzeichnen NABU und Vogelkundler seit Jahren einen massiven Rückgang und teils ein lokales Aussterben ganzer Populationen (vor allem in Westdeutschland). (NABU Borken)
Gefährdung: Er steht auf der deutschen Vorwarnliste der Roten Liste und gilt mancherorts als stark bedroht. (NABU)
Ursachen: Schuld sind die intensive Landwirtschaft (Monokulturen, Pestizide, fehlende Brachen), der Verlust von Hecken und Feldgehölzen sowie die Konkurrenz um Nistplätze mit dem etwas größeren Haussperling. (Land.NRW)
Unterschied zum Haussperling: Anders als der Haussperling meidet der Feldsperling die Städte und lebt eher in ländlichen Regionen, an Waldrändern oder auf Höfen. Er hat zudem eine einheitlich braune Kopfkappe und einen schwarzen Fleck an der ansonsten weißen Wange. (ArtenFinder Rheinland-Pfalz)
In Klammern die jeweiligen Quellen.

25.10.2026
Erinnerungen an das "Flugwetter" der letzten Tage.
Mäusebussard und Turmfalke.

24.10.2026
Auch sie wollen ihren Anteil, die Buchfinken im Sonnenblumenfeld.

23.10.2026
Es herbstelt.

22.10.2026
Herbst an einem Teich in Oderwitz.
Höckerschwäne, Graureiher, zwei Krickenten und Teichhühner.

21.10.2026
Der Mäusebussard am Rande des Sonnenblumenfeldes.

20.10.2026
Ein kleiner Rückblick.
In 25 Bildern Erinnerungen an viele schöne Stunden der Beobachtung und Gemeinsamkeit mit unserer grösten heimischen Eule, dem Uhu.
Wir wünschem ihm alles Glück dieser Erde, immer ausreichend Nahrung und Menschen, die ihm wohlgesonnen sind.

19.10.2026
Oktober - Zeit der Früchte und Gäste.
Während unsere Schwarzkehlchen noch zögern sind die Bergfinken schon eine ganze Weile bei uns und
künden von einem sehr zeitigen, grimmigen und langen Winter. ;-)

17.10.2026
Ein kleiner Rückblick.
Die Rothirsche im September.

15.10.2026
Noch haben sie ihre große Reise nicht begonnen, die Schwarzkehlchen.

14.10.2026
Fast sechs Kilometer durch einen Wald, in dem ich vor vielen Jahren das letzte Mal war.
Auch hier wird man immer wieder auf einen der Unterschiede zwischen Mensch und Tier aufmerksam gemacht.
Von der Zufahrt her ist dieser Kühlschrank ein echter Hainewalder, warum seine Besitzer sich allerdings solch
eine Mühe gemacht haben ist unklar.
Am Rande der alten Sandgrube hätte man ihn auch abstellen können. Irgendjemand räumt ihn auch dort weg.
"Die Kosten für illegal entsorgten Müll trägt die Allgemeinheit - entweder direkt aus den Haushalten der Kommunen oder über Abfallgebühren. Viele Landkreise setzen deshalb auf Kontrollen und Bußgelder. In Mittelsachsen wurden allein in diesem Jahr Bußgelder von mehr als 45.000 Euro verhängt."
Zitat: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/muell-kosten-abfall-illegal-entsorgung-100.html

14.10.2026
In einem Wald, den es so bei uns nicht gibt.
Er scheint auf den November zu warten, denn noch ist es nicht seine Zeit, die Zeit der Gämsenbrunft.

13.10.2026
In einem Wald, den es so bei uns nicht gibt.

10.10.2026
Noch einmal etwas näher bei den Kormoranen.

09.10.2026
Wenn zwei Eichhörnchen aufeinandertreffen gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder haben sich Zwei gefunden,
oder es ist Einer zu viel.
Gern wären wir bei etwas mehr Licht und etwas Näher dabei gewesen.

08.10.2026
Oktober - Zeit der Früchte und Gäste.

07.10.2026
Mein gestriger Besuch bei den Gämsen.
Ein größeres Rudel von ca. bis zu 25 Tieren hält sich derzeit zur Nahrungsaufnahme fast schon ganztägig auf einer der großen Wiesen auf. Für sie und insbesondere für die Jungtiere ist es jetzt wichtig vor dem Winter Reserven anzulegen. Das Wetter kommt ihnen dabei zugute. Auch sind sie es gewohnt, dass sie von Wanderern und dem ein oder anderen Fotografen mit Respekt behandelt werden.
In den letzten Jahren habe ich schon viel erlebt, auch den Gämsen nach kletternde Wanderer, die gern mal ein Bild machen möchten, aber das, was ich gestern am Waldrand erleben musste, schlug doch dem berühmten Fass den Boden aus. Ein wie sich bereits am Vormittag herausstellte, tschechischer Wanderer mit Kamera, ich vermeide ganz bewusst den Begriff Fotograf, war offensichtlich das erste Mal mit diesen Tieren in Berührung gekommen. Er hatte herausgefunden, dass man sich den Tieren auf offener Landschaft ohne Deckung auf relativ kurze Distanz nähern kann, ohne dass sie weit flüchten.
Gegen Zehn hatte ich beim Aufstieg zum Berg das Rudel bereits bemerkt. Ich wollte zwei Reviere, die zur Brunft im November interessant sind, erkunden und beschoss, erst auf dem Rückweg ein wenig am Waldrand zu verweilen.
Selbst auf der grünen Wiese sind Szenen von Alt- und Jungtier lohnende Motive und ich hatte alle Zeit der Welt zu bleiben. Gegen 15 Uhr kamen die ersten Tiere aus relativ großer Entfernung langsam näher. Es waren zwei Mütter mit Jungtier. Das Rudel lag noch zum Wiederkäuen auf große Entfernung, als die Aufmerksamkeit der Muttertiere ungewöhnlich anstieg (letztes Bild). Sie blickten an der Waldkante entlang von mir aus gesehen nach rechts.
Da kam er, der "Wanderer mit Kamera", mit riesigen Schritten näherte er sich offen den Tieren mit der Kamera im Anschlag.
Ich war so erschrocken und ratlos und meine Ratlosigkeit schlug in Enttäuschung und Wut um, als er sich von meinen Gesten nicht von seinem Vorhaben abbringen ließ. Im Gegenteil, es hatte den Anschein, dass er mich aufforderte, mich doch auch auf diese Weise den Tieren zu "nähern".
Da ich mich leider in keinster Weise Tschechisch verständigen kann, baute ich das Stativ ab, schnappte meine Kamera und den Rucksack und trat sehr enttäuscht den Rückweg an.
Ein Blick über die Schulter zeigte, dass dieser Mensch weiter den Tieren hinterherlief und wie wild "fotografierte".
Der Begriff Wildlife - Fotografie bekam plötzlich eine ganz andere Bedeutung.

04.10.2026
Machmal sind die ganz kleinen Motive die Großen.

03.10.2026
In manchen Gegenden und bei manchen Arten hat der Vogelzug relativ zeitig eingesetzt.
Bei unseren Schwarzkehlchen verläuft alles nach Plan.

01.10.2026
Der Oktober beginnt mit einer sehr seltenen und gleichzeitig meiner ersten Boabachtung einer jungen Steppenweihe.
Steppenweihen werden im Spätsommer oder Frühherbst sehr selten während der Zugzeit bei uns beobachtet. Ihr Brutareal
reicht von Osteuropa bis nach Zentralasien. Vereinzelt kommt es aber auch zu Bruten westlich des Verbreitungsgebietes,
zuletzt in Finnland und in den Niederlanden im Jahr 2017. Sie überwintern in Süd-Asien sowie in Afrika südlich der Sahara.
Auf dem Weg dorthin sind sie als regelmäßig auftretende Seltenheit in ganz Europa zu beobachten.

01.10.2026
Beobachtungen am 30.9.2026 - Septemberende
Der Gämsenbock trägt im Vergleich zum Rehbock seinen Namen zu Recht. Im Gegensatz zum kleinsten europäischen Hirsch,
der ein Geweihträger ist, ist er mit den Ziegen verwandt und gehört zu den Hornträgern.
Warum das bei der Bezeichnung des Rehhirsches keine Rolle spielt?
Vielleicht hängt das mit dem Grünen Abitur zusammen oder es ist halt Tradition und war schon immer so.
Es ist Ende September und was diesen Gämsenbock heute veranlasst hat bereits ein Rudel aufzusuchen, weiß nur er allein.
Normalerweise ist die Brunft der Gämsen im November.
Ob er das durchhält? ;-)