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30.12.2008 bis 31.12.2008
Wieder geht ein Jahr zu Ende. Viele, sehr viele Leute meinen diesen Tag besonders begehen zu müssen, zu wollen oder wie auch immer.
Mit sehr viel Krach und Radau "verabschieden" sie das alte Jahr oder "begrüßen" sie das neue Jahr. Warum auch immer. Es wird mir ein Rätsel bleiben.
Auch meinen sie am Neujahrsmorgen und in den folgenden Tagen allen möglichen Bekannten und Unbekannten ein "Gesundes Neues" wünschen zu müssen. Zugegeben auch ich benutze um nicht unhöflich zu erscheinen, diese Floskel. Dabei ist es vollkommen egal was wir für einen Tag im Jahr haben. Ich wünsche an keinem dieser Tage auch nur irgend jemanden Krankheit oder sonst etwas Böses. Deshalb muß ich eigentlich am Neujahrstag auch nicht fortlaufend das Gegenteil beteuern.
Na gut, sei es drum. Wenn ich mir bei dieser Gelegenheit etwas wünschen könnte, dann das, dass alles Geld, was in dieser Nacht so sinnlos die Luft verpestet und Lärm macht, denen zu Gute kommt, die es dringend notwendeig haben. Ich zähle diese jetzt nicht auf,denn es sind zu viele, so dass ich bestimmt welche vergessen könnte und das möchte ich nicht.
Man muß nur aufmerksam die Medien verfolgen um zu erkennen, dass das neue Jahr nicht "besser" werden wird wie das alte Jahr, egal wie viele Menschen sich das gegenseitig am Neujahrsmorgen wünschen.
Es wird weiter Kriege geben und Deutschland wird weiterhin der weltweit drittgrößte Rüstungsexporteur bleiben.
Das Klima wird sich nicht von den Phrasen unserer Politiker beeindrucken lassen. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, kippt es. Im Großen dauert nur etwas länger als im kleinen. Der Mensch ist nicht in der Lage oder bereit(?) in längeren Zeitabschnitten zu denken und in geschlossenen Kreisläufen zu handeln. Wie heißt es so schön: Alles hat ein (1) ENDE, nur die Wurst hat zwei.

Für alle die kein Latein mehr gelernt haben:
Quidquid agis prudenter agas et respice finem. - Was auch immer du tust, tue es weise und bedenke das Ende.

Ein Zitat als Denkanstoß für den Alltag:

"Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann." Marie von Ebner-Eschenbach, 13.09.1830 - 12.03.1916, österr. Schriftstellerin

Ach ja, fast hätte ich bei allen globalen Problemen vergessen, 2009 ist Bundestagswahl. Viele meinen mit einer Wahlverweigerung am besten "Kritik" üben zu können (zu DDR Zeiten war das so).
Das Gegenteil trifft zu.

Wer nicht wählen geht ist mit Allem einverstanden.


An der Futterstelle im Naturschutzzentrum Schülerbusch. Das Wetter verabschiedet mit herrlichem Licht das alte Jahr. Wenn das mal kein gutes Omen ist?


29.12.2008
Bestes Licht, doch mein Falke hat das Revier gewechselt. Der Bussard war nur von weitem zu sehen.


28.12.2008
Ein paar Szenen von einer kleinen Wanderung nach dem Festtagsbraten an der Lausur oberhalb der Alten Landbrücke.
Bei der Gelegenheit habe ich meinen neuen cokin Filter mit Grauverlaufsfilter ausprobiert. Damit kann man den oberen oder unteren Teil des Bildes dunkler gestalten. Ich habe den sehr hellen Himmel damit weniger belichtet und im unteren Teil des Bildes eine normale Belichtung erzielt.


21.12.2008
Endlich wieder etwas Licht und gegen 14 Uhr auch das Quentchen Glück.


13.12.2008
Ein paar Eindrücke vom Winter an der Lausche. Während den ganzen "Tag" im Tiefland Nebel herrschte lag das Gebirge so ab 500m teilweise frei. An der Lausche lief der Lift und in den höheren Lagen taute es kräftig von den Bäumen. Da auch der Waldboden und der darauf liegende Schnee sehr nass war bewährten sich meine Gummistiefel während ich sonst ziehmlich durchnäßt war. Eine solche Wanderung ist mit Kamera kein einfaches Unterfangen.


07.12.2008
Echtes Novemberwetter im Dezember. Für die heimischen Greifvögel kein Grund sich zu verstecken. Der Hunger ist stärker als stundenlanger Regen und Temperaturen knapp über Null.
Seit zwei Wochen steht mein Tarnzelt im Revier eines Turmfalken bei Saalendorf. Heute hatte ich Glück. Mit 4oomm + 1,5 Konverter auf 10m Distanz gelangen Bilder von den letzten Minuten einer Feldmaus.


05.12.2008


03.12.2008