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31.12.2015
Gemsen sind zu jeder Jahreszeit ein interessantes Motiv. Viele behaupten allerdings, dass zum Winter Schnee gehört. Den Tieren wird
das egal sein. Im Gegenteil, je weniger von der weißen Pracht um so besser sind die Äsungsbedingungen.
Vergessen wir dabei nicht, dass der Winter noch lang und kalt werden kann.


30.12.2015
Das alte Jahr endet wie es begonnen hat, mit Rotwild. Leider ohne Schnee.
1/100-1/160s; Blende 5.6; 1600 ISO; 840.0mm; 5D Mark II


29.12.2015
Was für ein Licht, was für Farben, was für ein Motiv, Nilgänse.
Wie alles Fremde wird auch dieses Tier für die Verdrängung heimischer Tierarten verantwortlich gemacht. Einzelfälle werden in den Medien verallgemeinert und ein düsteres Szenario heraufbeschworen. Von dramatischen Todeskämpfen und von der Bedrohung der heimischen Tierwelt ist die Rede.
Unglaublich, das Tier fliegt nicht weg wie man es von anderen "wilden" Tieren gewohnt ist, sondern verteidigt sein Revier und macht sogar auf Liegewiesen "Dreck". Die Nilgans wird zur "Plage" in ganz Deutschland.
Nicht zu vergessen, die ersten "Ernteausfälle".
"Je nach Beschaffenheit des Lebensraums duldet sie keine anderen Enten oder Gänse in ihrer Nähe. Anders als in ihrer afrikanischen Heimat sind ihr in Europa die meisten anderen Wasservögel unterlegen. Zudem beschränkt sich ihre aggressive Paarungszeit in Europa nicht nur auf die Phase März bis Mai, sondern kann aufgrund des milden Klimas auch später im Jahr stattfinden. Inwieweit die Nilgans einheimische Arten bedroht, muss allerdings noch endgültig geprüft werden, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden.
Eins jedoch ist sicher: Wanderungen finden in der Natur ständig statt. Dass die Nilgans hierzulande aggressiv gegenüber den einheimischen Arten vorgeht, ist nicht auf ihre Bösartigkeit zurückzuführen, sondern auf den Überlebenstrieb, der allen Tieren angeboren ist."
Zitat:http://www.vogelundnatur.de/vogelarten-nilgans/
Wie kommt es eigentlich, dass wir der Meinung sind, die Evolution ist zu Ende und alles muß so bleiben wie es ist. Der heutige Entwicklungs-
stand der Evolution ist das Ergebnis einer sich ständig verändernden Umwelt. Diese Umwelt wird sich weiter verändern. Vielleicht sogar
schneller als uns das lieb ist. In relativ naher Zukunft wird der Mensch auch in unseren Breiten mit existenziellen Problemen konfrontiert,
die sogenannte Neozoen und Neophyten belanglos erscheinen lassen.


28.12.2015
Wie soll an solchen Tagen die Farbe auf den Sensor kommen?
Zwischen zwei Gimpel Weibchen ein Mäusebussard und 14 Elstern in S/W.


27.12.2015
Das Grünspechtweibchen hatte heute auf unserem Kirschbaum sehr viel Geduld mit mir.
"Der Grünspecht sucht seine Nahrung fast ausschließlich auf dem Boden, er hackt viel weniger an Bäumen als die anderen Spechte. Von allen mitteleuropäischen Spechten ist der Grünspecht am meisten auf bodenbewohnende Ameisen spezialisiert. Diese fängt er in ihren Gängen mit seiner 10 Zentimeter langen Zunge, die in ein verhorntes und mit Widerhaken bestücktes Ende ausläuft.
In den frühen Morgenstunden, kurz nach Sonnenaufgang, suchen Grünspechte Wiesen- und Weideflächen mit lockerem Oberboden und Störstellen auf, um mit ihren langen Schnäbeln gezielt mehrere Zentimeter tiefe Löcher zu bohren. Dabei erbeuten die Vögel häufig die Rote Waldameise und andere Formica-Arten, im Sommer verschiedene Lasius-Arten (Wegameisen).
Im Winter graben Grünspechte Tunnel in den Schnee, um zu Ameisenhügeln zu gelangen, die dann meist regelmäßig besucht werden. Vor allem im Winter sucht er Felswände auf, aber auch regelmäßig Dächer, Hauswände oder Leitungsmasten und sucht dort in Spalten nach überwinternden Arthropoden, vor allem nach Fliegen, Mücken und Spinnen. Würmer und weitere Wirbellose sind dagegen nur selten Teil der Ernährung.
Gelegentlich fressen Grünspechte auch Beeren, etwa Vogelbeeren und die Samenmäntel der Eibe, und anderes Obst wie Kirschen, Äpfel oder Trauben."
Zitat:http://vogel-beobachtung.de/
7D Mark ll; 1/800s; Blende 6.3; ISO 320; EF600mm f/4L IS USM +1.4x III und etwas Software


26.12.2015
Neues vom "Wolfsexperten" aus Bayern: Drei Tiere im Landkreis Cham: Ein Wolfsrudel im Bayerwald?
"Es wurden drei Fährten entdeckt, bei denen es sich laut Expertenaussage eindeutig um die Trittsiegel von Wölfen handelt", berichtet der erste Vorsitzende Erhard Hauptvogel im Gespräch mit der Mittelbayerischen Zeitung. Dabei ist die Herkunft der Tiere völlig unbekannt. "Auch unsere Jagdkollegen in Tschechien bestätigen, in den vergangenen Tagen und Wochen mehrmals Wolfsfährten entdeckt zu haben", fügt Erhard Hauptvogel hinzu. Die Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Jagd – ARGE – in der alle Kreisgruppen des Landesjagdverbandes Bayern im Landkreis Cham zusammengeschlossen sind, nutzte der Further Jäger-Chef deshalb am Dienstag, um über die Entdeckungen der Waidmänner aus dem Grenzraum zu informieren. Als besonders bemerkenswert bezeichnet Erhard Hauptvogel die Erkenntnis seiner Jagdkameraden, dass sich die drei Wolfsfährten im Bereich Geigant treffen. Der erfahrene Jäger und Vorsitzende der Further Kreisgruppe geht wie seine Kollegen davon aus, dass es sich bei den drei Wölfen um Jungtiere handelt, die vermutlich aus ihrem Rudel verstoßen wurden und nun offensichtlich eine neue Gemeinschaft bilden wollen. Dass es sich bei den drei im Schnee gefundenen Fährten um Wolfstrittsiegel handelt, ist nach den Worten von Erhard Hauptvogel unbestritten.
Der Wolf war ein Luchs
Das Wolfsrudel im Landkreis Cham, von dem Jäger vergangene Woche Fährten entdeckt hatten, existiert womöglich gar nicht. Das Landesamt für Umwelt wertete ein Bild von den Spuren aus: Vermutlich waren es Luchse. Demnach handelt es sich bei den abgebildeten Pfoten eindeutig um eine katzenartige Pfotenspur, wahrscheinlich vom Luchs. Das Trittsiegel könne nicht von einem hundeartigen Tier stammen, also weder von einem Wolf noch von einem Fuchs oder einem Hund. Das gab das Landesamt für Umwelt bekannt, das in Bayern für das Wildtiermanagement zuständig ist.
Zur genauen Bestimmung seien zwar normalerweise mehrere Trittsiegel notwendig. Doch die Spur im Neuschnee und die gute Fotoqualität ermöglichten laut Behörde in diesem Fall schon mit einem Trittsiegel eine genaue fachliche Einschätzung.
Für eine katzenartige Spur spricht die asymmetrische Anordnung der Zehenballen und die Tatsache, dass keine Krallenabdrücke auf dem Foto zu sehen sind. Wölfe hinterlassen eine Spur mit symmetrischen Zehenballen und in der Regel Krallenabdrücke.
Auch in Bayern verschweigt man auf Seiten der Jägerschaft wer der sogenannte "Experte" ist bzw. war.
Dass es der Luchs in Bayern schwer hat ist ja allgemein bekannt. Dass ein anonymer "Experte" aus der Jägerschaft Luchsspuren
für unbestreitbare Wolfstrittsiegel hält und das das vom 1. Vorstand über die Medien verbreitet wird, ist jetzt auch bekannt.
Quellen:
- http://woelfeindeutschland.de/neuigkeiten-ueber-woelfe/
- http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/wolf-rudel-furth-wolfsspuren-100.html
- http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/1892679_Drei-Tiere-im-Landkreis-Cham-Ein-Wolfsrudel-im-Bayerwald.html


26.12.2015
Frühlingshafte Temperaturen und ein tolles Licht in einer Landschaft unweit von Zittau, von der es bei uns mehr geben könnte.


25.12.2015
Zwei Motive in Schwarz/Weiß.


24.12.2015
Eine männliche Kornweihe und ein Sonnenuntergang nördlich von Görlitz.


24.12.2015


23.12.2015
Eine Woche hat die Finsternis in Jonsdorf gedauert. Endlich Licht an der Spechtschmiede.
Ein Danke und Grüße gehen an die Pension Bergfreund.


23.12.2015
Gehasst und illegal verfolgt. Nein, es geht nicht um den Wolf, sondern um Greifvögel.
Gefahren lauern an vielen Stellen Broschuere Gegen illegale Verfolgung
"Einige Jäger sehen sie als Konkurrenten, Geflügelzüchter und Brieftaubenhalter beschuldigen sie regelmäßig: Greifvögel haben nicht wenige Feinde, die ihnen mitunter gefährlich werden können. Fang, Abschuss und Vergiftung sind in Deutschland nicht selten."
Zitat:https://www.nabu.de
Noch vor 4-5 Jahren hätte ich das in meiner Naivität nicht für möglich gehalten. Nicht umsonst werden Brutstätten und Brutreviere auf online Portalen nicht gemeldet.



Ein Mäusebussard in vier Ansichten.


22.12.2015
Eine Erinnerung an den Winteransitz im Dezember 2010.


22.12.2015
Die Tage werden wieder "länger".


20.12.2015
Erst ab einer Linie Löbau-Görlitz hatten wir den Böhmischen Wind hinter uns gelassen. Bei einer kleinen Wanderung durch die Georgewitzer
Skala wurden wir vom Wind verschont und von der Sonne verwöhnt.
Löbauer Wasser und Georgewitzer Skala
"Die abwechslungsreiche Landschaft rund um den Löbauer Berg ist in mehreren Abschnitten des Lehrpfades geprägt durch das Löbauer Wasser und seine Quellbäche.
Das Löbauer Wasser entsteht durch den Zusammenfluss des Großschweidnitzer Wassers und des Cunnersdorfer Wassers in Liebesdörfel, einem Ortsteil von Ebersdorf, südöstlich von Löbau gelegen. In seinem weiteren Verlauf fließt das Löbauer Wasser vorbei an Ebersdorf nach Norden und verläuft zwischen dem Stadtzentrum von Löbau und dem Löbauer Berg weiter nach Georgewitz.
Die Georgewitzer Skala bildet ein schluchtartiges Felsental (Skala = slawische Bezeichnung für »Fels«) des Löbauer Wassers. Diese Form eines Durchbruchtals ist in der Oberlausitz, besonders im Lausitzer Gefilde, häufiger anzutreffen.
Auf einer Länge von ca. 1,3 km durchbrach hier das Löbauer Wasser in tausenden von Jahren das geologische Ausgangsgestein, den Westlausitzer Granodiorit bzw. den Zweiglimmer-Granodiorit. Es bildete sich ein tiefeingeschnittenes von Süd nach Nord gerichtetes Tal mit steilen Hängen, Felswänden und Klüften und mit einem naturnahen blockreichen Bachbett.
Zu beiden Seiten des Bachbettes steigen bewaldete Felshänge von 210 m ü. NN auf eine Höhe von 240 m ü. NN an. Es bildete sich ein interessantes Mosaik von Lebensräumen mit Schluchtwäldern und Eichen-Hainbuchenwäldern und freiliegenden Felsen. Besonders wechselwarme Tiere wie z. B. Kreuzotter (Vipera berus) und Feuersalamander (Salamandra salamandra)nutzen die Felsen an Sonnentagen, um sich in der Sonne aufzuwärmen.
Das Gebiet wurde 1961 aufgrund seiner vielfältigen Naturraumausstattung als Naturschutzgebiet ausgewiesen."
Zitat: Lehrpfade im Landkreis Görlitz - 27 Naturlehrpfade des Landkreises Görlitz vorgestellt(http://www.naturschutzzentrum-zittau.de).


19.12.2015
Dank unseres Walnußbaumes haben wir das ganze Jahr über gern gesehene Gäste.
"Der deutsche Name Walnuss hat sich aus Welschnuss entwickelt, womit auf die Herkunft der Baumart in Deutschland über Italien aus Frankreich hingedeutet wird: sie wurde im 8. Jahrhundert von den Galliern mitgebracht, die damals Welschen genannt wurden.
Walnussbäume vertreiben lästige Insekten wie Mücken und Fliegen von Haus und Hof, daher wurden und werden sie möglichst nah ans Haus gepflanzt."
Zitat:Baum des Jahres - Dr. Silvius Wodarz Stiftung


18.12.2015
Wie sich doch die Motive, die Jahreszeiten und das Wetter gleichen. Siehe 18.12.2014.
Vorigen Winter hatten wir den ersten Schnee schon hinter uns und diesen Winter? Diesen Winter sieht es im alten Jahr nicht nach Schnee aus.
Hoffen wir auf das neue Jahr.
Meine bisherigen Begegnungen mit Gemsen zeigen, dass diese Tiere, vorausgesetzt man verhält sich ruhig und der Wind steht günstig, ebenso ruhig auf den Menschen reagieren. In einer solchen Situation ist es mir noch nicht passiert, dass sie ähnlich dem Reh-und Rotwild sofort die Flucht ergreifen. Dabei kann es passieren, dass 10-15 Minuten nichts passiert. Dafür wird man für seine Geduld belohnt.
Allen, die das Fluchtverhalten von Rehwild den Freizeitaktivitäten des Menschen und dem Wolf in die Schuhe schieben sei entgegnet, dieses scheue Verhalten hat in unseren Breiten einzig und allein mit der intensiven Bejagung zu tun. Hoffen wir, dass den Gemsen eine solche Bejagung weiterhin erspart bleibt.
Gemsen wurden in das Gebiet des Lausitzer Gebirges aus den österreichischen und Schweizer Alpen importiert. Die erste Einfuhr erfolgte 1907 und 1908 mit 8 Stück. Später wurden wiederholt weitere Tiere importiert. Um 1946 erreichte die Population einen Bestand von ca. 150 Stück. Heute wird die Zahl der Gämsen im Lausitzer Gebirge auf ca. 250 Tiere geschätzt.


17.12.2015
Zwei Motive von der Fahrt nach Jonsdorf, die das derzeitige Wetter zeigen.
Falls jemand einen Sensorfleck findet darf ihn behalten. ;-) Der Sensor der guten alten 5D, die bald ihren 10. Geburtstag feiert, zeigt bei
Blende 8 deutliche Sensorflecken.


17.12.2015
Ein junger Specht an seiner "Spechtschmiede".


14.12.2015
Sie stehen auch wirklich überall. Dabei ist es egal, ob sie schon jahrelang nicht mehr benutzt werden oder nicht mehr benutzt werden können.
Auf dieser Wiese auf Lückendorfer Flur gibt es mittlerweile bereits 5 Exemplare davon und je mehr z.B. die Wildschweine bejagt werden, um so mehr
gibt es davon. Dabei ist es besonders interessant, dass es diese Wildtiere noch gar nicht so lange bei uns gibt.
"Zu den deutschen Regionen, in denen bis in die 1940er Jahre Wildschweine nicht mehr vertreten waren, zählen beispielsweise Thüringen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg.
Die Populationsentwicklung der letzten Jahrzehnte wird auch an den Jagdstrecken deutlich. So wurden in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2003 erstmals jeweils mehr als 500.000 Wildschweine erlegt. In den 1960er Jahren lag die jährliche Jagdstrecke noch bei unter 30.000 Tieren."
Zitat: Wikipedia


11.12.2015
Aus dem Zyklus: Wind, den man sehen kann.
Ein paar Motive aus den letzten Jahren.


10.12.2015
In den Wintermonaten charakteresiert der Böhmische Wind beeindruckend unsere Landschaft.
Zwischen diesen Szenen ein Gimpel bei der Nahrungssuche.


08.12.2015
Zwischen einem Blick nach Norden und einem Blick nach Süden, Goldammern.


06.12.2015
Zitat:http://vogel-beobachtung.de/amsel-turdus-merula/
"Die Amsel (Turdus merula) oder Schwarzdrossel ist eine Vogelart der Familie der Drosseln (Turdidae). In Europa zählt die Amsel als einer der am weitesten verbreiteten Vertreter dieser Familie zu den bekanntesten Vögeln überhaupt. Ihre Körperlänge liegt zwischen 24 und 27 Zentimetern. Die Männchen sind schwarz gefärbt und haben einen gelben Schnabel, das Gefieder der Weibchen ist größtenteils dunkelbraun. Der melodiöse und laut vorgetragene Reviergesang der Männchen ist in Mitteleuropa hauptsächlich zwischen Anfang März und Ende Juli zu hören und kann bereits vor der Morgendämmerung beginnen.
In Europa brütet die Amsel nahezu flächendeckend, nur nicht im hohen Norden und im äußersten Südosten. Darüber hinaus kommt sie in Teilen Nordafrikas und Asiens vor. In Australien und Neuseeland wurde die Amsel eingebürgert. In Mitteleuropa verlässt ein Teil der Vögel im Winter das Brutgebiet und zieht nach Südeuropa oder Nordafrika.
Ursprünglich war die Amsel ein Vogel des Waldes, wo sie auch heute noch anzutreffen ist. Im 19. Jahrhundert begann sie über siedlungsnahe Parkanlagen sowie Gärten bis in die Stadtzentren vorzudringen und ist zum Kulturfolger geworden. Ihre Nahrung suchen Amseln vorwiegend am Boden. Sie ernähren sich überwiegend von tierischer Nahrung, meist Regenwürmer oder Käfer. Abhängig von der Verfügbarkeit steigt der Anteil gefressener Beeren und Früchte. Amseln sind Freibrüter und nisten vorwiegend in Bäumen und Sträuchern."


05.12.2015
Alle Naturfreunde, die heute Richtung Norden unterwegs waren, hatten wesentlich weniger Wind und jede Menge Licht.
Pünktlich 11 Uhr bebte wegen der Srengung des Kraftwerkes Hagenwerder das Ufer am Berzdorfer See.


04.12.2015
Wer war heute eigentlich für das Licht verantwortlich? Wird das Wochenende auch so finster wie der heutige Nachmittag?
Ein wenig geht zwar immer, aber etwas mehr Licht wäre schon günstiger, oder?
1/320s; Blende 4.0; ISO 640; EF600mm f/4L IS USM und ein wenig Software


03.12.2015
Ein Mäusebussard in Ober-Neundorf, ein Waschbär, eine Nebelkrähe und zwei Fischotter im Tierpark Görlitz und ein Sonnenuntergang
am Berzdorfer See.


02.12.2015
Die Gimpel sind wieder da.


01.12.2015
Flüchtige Begegnung.(1/80s; Blende 5.6; ISO 640; EF100-400mm f/4.5-5.6L IS USM)
Als der Mensch sich seiner Endlichkeit bewusst wurde und er auf der Suche nach etwas Messbarem war erfand er die Zeit, oder sagen wir, er erfand Instrumente zur Zeitmessung. Es gab plötzlich neben den drei Dimensionen des Raumes in dem er sich bewegt noch eine "vierte Dimension", die Zeit. Bisher hatte das Tageslicht den Ablauf des Tages bestimmt.
Alle technischen Erfindungen hatten seitdem neben vielen verschiedenen Veränderungen eine Veränderung gemeinsam:
Die Beschleunigung unseres Lebens.
Obwohl jeder Tag 24 Stunden hat, scheint der Mensch von dieser messbaren Zeit, immer weniger zu haben.
Im "Laufe der Zeit" sind jede Menge Sprüche über die Zeit entstanden. In diesen Sprüchen rechtfertigt der Mensch sein Verhalten mit Hilfe der Zeit. Er kann nicht anders. Er muss, weil die "Zeiten so sind“, sich und seine Umwelt ständig verändern.
"Die Zeiten ändern sich." oder "Mit der Zeit gehen." "Auf der Höhe der Zeit sein." usw.
Vielfach scheinen solche Veränderungen in der heutigen Zeit für mich keinen Sinn zu haben, Hauptsache es verändert sich etwas.
Es fällt schwer, sich den Alltag des Menschen in, sagen wir mal, nur 100 Jahren vorzustellen.
Wie wenig oder wie viel Zeit werden die Menschen dann zur Verfügung haben?
Was, meiner Meinung nach, jeder vermeiden sollte drückte Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, (1830 - 1916 , österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin) schon vor fast 100 Jahren in wenigen Worten treffend aus:
"Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann."

Gerüchte erzählen von einer unzureichenden Stromversorgung für die dritte Schneekanone. Schade.